Hicke's Eleven

Eine Erzählung von den Besten und Richtigen

Als Meistertrainer von Rapid Wien übernahm Josef Hickersberger Anfang des Jahres 2006 die österreichische Nationalmannschaft und sollte das Team zum ersten Mal auf eine Europameisterschaft vorbereiten. Kurz vor der EM 2008 belegte das ÖFB-Team die schlechteste Platzierung der Geschichte. Während der EM konnte man dennoch mit viel Tempo und guter Kondition ansehnliche Spiele auf den Platz zaubern, scheiterte aber aufgrund von mangelnder Klasse und Erfahrung. Bekannt wurde Hickersberger mit seiner Aussage vor der EM, als er „nicht die Besten, aber die Richtigen“ für die Endrunde nominieren wollte.

Die Bilanz von Hickersberger in seiner zweiten Amtszeit als ÖFB-Teamchef war nicht besonders herausragend. In 27 Spielen gab es nur sechs Siege zu feiern, acht Mal spielte man Remis und mit 13 Niederlagen gingen fast die Hälfte aller Matches verloren.

Wir haben ein Team aus Spielern, die unter ‚Färöer-Pepi‘ zum ersten Mal im Teamkader einberufen wurden, erstellt. Ganz interessante Namen, die schon fast in Vergessenheit geraten sind, kann man hier in unserer 4-4-2-Formation entdecken.

 

 

Starting XI:

Gratzei – Ortlechner, Eder, Patocka, Plassnegger – Atan, Ertl, Prager, Salmutter – Hoffer, Kienast

 

Hier geht es zu Teil 1 (Didi Constantinis Startelf). 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.