Der FC Red Bull Salzburg konnte das Finale des ÖFB-Cups gegen den SK Rapid Wien mit 2:0 für sich entscheiden. Beide Tore wurden bereits in der ersten Halbzeit erzielt.


In der 37. Minute gingen die Salzburger mit 1:0 in Führung. Torschütze war Patrick Farkas nach Vorlage von Munas Dabbur. Nur zwei Minuten später bauten die „Bullen“ die Führung zum 2:0 aus. Zlatko Junuzovic bediente Dabbur mit einer Flanke und dieser traf per Kopf. Eine weitere Großchance in der ersten Halbzeit ließ Fredrik Gulbrandsen ungenutzt, sodass es beim Spielstand von 2:0 blieb.

Nach 54 Minuten kam Dabbur neuerlich gefährlich zum Abschluss, Rapid-Keeper Richard Strebinger konnte den Schuss aber abwehren. In der 60. Minute hätten die Rapidler beinahe den Anschlusstreffer erzielt, Mert Müldür traf aber nur die Querlatte. Rapid warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne und setzte auf eine offensivere Taktik. 15 Minuten vor dem Schlusspfiff traf Mario Sonnleitner für Rapid, der Treffer wurde aber wegen einem Foulspiel aberkannt. In der 83. Minute wurde Salzburg-Mittelfeldspieler Farkas mit der gelb-roten Karte vom Platz gestellt. Bis zum Ende des Spiels wurden keine weiteren Tore mehr erzielt, Salzburg feierte somit zum insgesamt sechsten Mal den Titelgewinn im ÖFB-Cup.

Highlights: Red Bull Salzburg – SK Rapid Wien (ÖFB-Cup-Finale).

 

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