Ein letztes Mal gibt sich das Nationalteam im Jahr 2021 die Ehre, der Abschluss der WM-Qualifikation ist auch gleichzeitig der Schlusspunkt des Länderspieljahres. Gegen Moldawien soll zum Abschluss noch ein Sieg her, um die verhaute Qualifikation noch halbwegs versöhnlich abzuschließen und zumindest mit einem Erfolg in die Winterpause gehen zu können. Bei diesem Unterfangen muss Österreich leider (wieder) auf einige Stammspieler verzichten.

Teamchef Franco Foda muss unter anderem auf David Alaba (wie mit Real vereinbart abgereist) und Martin Hinteregger (gesperrt) verzichten. Zudem wurden Yusuf Demir und Junior Adamu zur U21 abkommandiert. Es wird also sicher Veränderungen in der Startelf geben. Wie vor jedem Länderspiel haben wir uns in der Redaktion wieder überlegt, wie die für uns beste Aufstellung für das Nationalteam aussehen könnte. Diesmal haben wir uns für ein 4-2-3-1 System entschieden.

Vorschau Österreich-Moldawien: Ein unscheinbares Entscheidungsspiel

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Im Tor beginnt wieder Daniel Bachmann, hier sehen wir keinen Anlass einen Wechsel vorzunehmen.

In der Innenverteidigung lassen wir mit Philipp Lienhart und Stefan Posch der Jugend den Vortritt, beide haben aber schon mehrmals bewiesen, das man sich im Team auf sie verlassen kann. Rechts in der Viererkette stellen wir Christopher Trimmel auf, der Kapitän von Union Berlin ist derzeit (auch mangels Alternativen im Kader) auf dieser Position gesetzt. Als linken Verteidiger haben wir uns für einen Debütanten entschieden: Maximilian Ullman von Rapid Wien.

Im zentralen Mittelfeld ist Florian Grillitsch bei uns gesetzt, sein Nebenmann ist Dejan Ljubicic, der sich einmal von Beginn weg im Nationalteam zeigen kann.

Die offensive Dreierreihe besetzen wir mit drei Spielern, die gegen Israel sehr gute Leistungen geboten haben. Marco Grüll hat gezeigt, das er (zumindest bei der aktuellen Personalsituation) eine starke Alternative für das Team sein kann. Marcel Sabitzer war gegen Israel ein Aktivposten und belohnte sich mit einem Tor. Und natürlich darf Matchwinner Louis Schaub diesmal zeigen, das er nicht nur als Edeljoker eingesetzt werden kann.

An vorderster Front gibt es aktuell (leider) keinen, der Marko Arnautovic das Wasser reichen kann, gegen Israel konnte er sowohl als Torschütze als auch als Assistgeber glänzen.

 

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