Eine Einbürgerung von Ashley Barnes scheint in weite Entfernung gerückt zu sein. Das Sportministerium hat heute festgestellt, dass eine Einbürgerung nicht möglich sei, weil seine bisherigen sportlichen Leistungen keinen Bezug zu Österreich haben bzw. wurden diese nicht in Österreich erbracht. 


Sportsektionschef Philipp Trattner zu der Einbürgerung von Barnes: “Seine österreichischen Wurzeln spielen keine Rolle. Eine weitere Stellungnahme des ÖFB wird noch beim Innenministerium geprüft. Jedoch ist eines klar: Staatsbürgerschaften sind keine Geschenke und es gelten für alle die gleichen Spielregeln – ob herausragende Leistungen im besonderen Interesse der Republik in Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft oder eben Fußball erbracht wurden.”

Seit Herbst führt der ÖFB intensive Gespräche mit dem Sport- und Innenministerium für die Einbürgerung Barnes. Aber für den am Mittwoch angesetzten Ministerrat steht dieser Punkt nicht auf der Tagesordnung. Grundsätzlich sieht das Staatsbürgerschaftsrecht vor, dass Personen, die außerordentliche Leistungen insbesondere auf wissenschaftlichem, wirtschaftlichem, künstlerischem oder sportlichem Gebiet erbracht haben, nach entsprechendem Beschluss des Ministerrats unabhängig von allen Fristen eingebürgert werden können. 

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