Never change a winning Team! Dieser Meinung sind wir ganz und gar nicht. Zwar konnte das Nationalteam gegen Nordirland drei Zähler in der UEFA Nations League einfahren, doch richtig zufrieden kann man mit der Darbietung nicht sein. Vor allem die unverständliche Passivität nach der Pause, die auch beinahe mit dem Ausgleich bestraft worden wäre, sorgte für Ärger bei den Fans. Das ist schade, den der Kader von Österreich bietet trotz der zahlreichen Ausfälle viel Potential für Offensive – und die wollen wir gegen Rumänien sehen. 


Wir stellen unser Team diesmal mit einer Viererkette, einer Raute im Mittelfeld und zwei Sturmspitzen auf. Von dieser Elf erwarten wir uns ein attraktives und offensives Spiel. Wie immer erwähnen wir, das es nicht unser Ziel ist, die Aufstellung von Teamchef Franco Foda zu erraten, sondern die unserer Meinung nach passende Startelf für das kommende Länderspiel zu finden.

Das Tor hütet wieder Pavao Pervan. Nach zwei Länderspielen in Folge halten wir es für nicht sinnvoll, einen Wechsel vorzunehmen und der Keeper vom VfL Wolfsburg hat sich auch nichts zu Schulden kommen lassen.

Die Innenverteidigung bilden Martin Hinteregger und Aleksandar Dragovic, der mit seinem 84. Länderspiel mit den ÖFB-Legenden Friedl Koncilia und Bruno Pezzey gleichziehen würde.

Auf der Position des linken Außenverteidigers darf sich wieder David Alaba austoben, seinen Gegenpart auf der rechten Außenbahn bildet wie gegen Nordirland Stefan Lainer.

Ins zentrale defensive Mittelfeld stellen wir Xaver Schlager, der damit im Vergleich zum letzten Spiel eine Position nach hinten rückt. Dort soll er auch für deutliche Impulse nach vorne sorgen.

Die beiden Außenpositionen im Mittelfeld bekleiden Louis Schaub auf links und Alessandro Schöpf auf rechts. Beide Spieler haben ihre Stärken klar in der Bewegung nach Vorne und ziehen auch gerne zur Mitte, was Räume für die Außenverteidiger öffnet.

Auf der zentralen Position hinter den Spitzen darf Christoph Baumgartner sein Können zeigen. Er hat die Möglichkeiten die beiden Spitzen einzusetzen und kann auch selber für Torgefahr sorgen.

In der Doppelspitze läuft Michael Gregoritsch auf, der mit zwei Torbeteiligungen und einem Treffer in den letzten beiden Länderspielen ein wichtiger Erfolgsgarant für Österreich war. Im zur Seite stellen wir Adrian Grbic, er konnte gegen Griechenland seinen Debüttreffer erzielen und ist sicher für weitere Tore gut.

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