Für Österreichs Nationalteam geht es heute beim Auswärtsspiel in Slowenien um einen ganz großen Schritt in Richtung Europameisterschaft 2020. Bei einem Sieg steht man mit eineinhalb Beinen bei der Endrunde, aber auch bei einem Remis hat Österreich noch alle Trümpfe in der eigenen Hand. Beim 3:1-Sieg am Donnerstag gegen Israel in Wien mussten Konrad Laimer, Stefan Posch und Marko Arnautovic vorzeitig verletztungsbedingt das Feld verlassen. Alle drei sind jedoch mit nach Laibach gereist und haben daher auch in unseren Überlegungen für die Aufstellung eine Rolle gespielt.


An dieser Stelle sei wie immer erwähnt, dass die Aufstellung der Redaktion nicht jene von Franco Foda erraten soll. Es soll lediglich jene Elf wiedergegeben werden, die wir als Redaktion aufs Feld schicken würden. Als Grundformation haben wir uns diesmal für ein 4-2-3-1 entschieden.

Im Tor hat sich Cican Stankovic gegen Israel in seinem dritten Länderspiel erstmals mit der einen oder anderen Unsicherheit bemerkbar gemacht. Vor dem wichtigen Spiel in Slowenien möchten wir hier aber nicht unbedingt eine neue Baustelle aufmachen und daher steht der Salzburger abermals zwischen den Pfosten. Für die Zukunft ist die Nummer eins aber keineswegs fix vergeben.

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Die Innenverteidigung bilden mit Martin Hinteregger und Aleksandar Dragovic die beiden routiniertesten für diese Position. Beide können sich im Vergleich zum Donnerstag allerdings steigern. Links hinten darf wieder Andreas Ulmer ran, der jedoch wieder mehr Offensivakzente als zuletzt zeigen muss. Auf der rechten Seite setzten wir diesmal auf Christopher Trimmel. Der Kapitän von Union Berlin bewies nach seiner Einwechslung gegen Israel, dass er als ehemaliger Flügel noch immer offensive Qualitäten besitzt und bekommt daher den Vorzug gegenüber Stefan Posch.

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Das zentrale Mittelfeld muss gegenüber der letzten Partie unbedingt wieder spielstärker werden, weshalb hier Konrad Laimer die Position neben Julian Baumgartlinger besetzen soll. Laimer wird dabei aber eher einen Achter als einen Sechser geben, was dem rot-weiß-roten Spiel gut tun sollte. Die Dreierreihe davor besteht aus Louis Schaub, Marcel Sabitzer und Valentino Lazaro. Schaub kann mit seinen Dribblings immer wieder für Gefahr sorgen und Sabitzer und Lazaro gehörten zuletzt zu den Besten Österreichern. Vor allem Sabitzer, lange Zeit im Team hinter den Erwartungen zurück, machte dieses Jahr den Schritt zum Leistungsträger.

Ganz vorne hoffen wir auf eine Heilung bei Marko Arnautovic und seinem Oberschenkel, dann wird sich der China-Legionär in Slowenien auch wieder in die Torschützenliste eintragen.

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