Der Auftakt zur EM-Qualifikation verlief für Österreich nicht nach Wunsch. Nun muss in Israel ein Sieg her, um im Fahrplan zur EURO 2020 zu bleiben. Wir haben uns überlegt mit welcher Aufstellung wir das Nationalteam heute in dieses wichtige Auswärtsspiel schicken würden.


In der 12terMann-Redaktion haben wir uns wie immer vor dem Spiel Gedanken gemacht, welche elf Spieler unserer Meinung nach von Beginn an auflaufen sollten. Wie immer sei an dieser Stelle erwähnt, dass dieser Artikel nicht die Intention hat, die Aufstellung des Teamchefs zu erraten, sondern sie entspricht vielmehr den Wünschen und Vorstellungen der Redaktion.

Wir schicken unsere Elf heute mit einer 4-2-3-1-Grundformation auf das Feld. Nach dem Ausfall von David Alaba war eine Umstellung zwingend notwendig, doch auch sonst haben wir einiges verändert.

Im Tor vertrauen wir weiter auf Stammtorhüter Heinz Lindner, der sich mit soliden Leistungen das Einserleiberl verdient hat und zudem mit Abstand die größte Erfahrung der drei Torhüter hat.

In der Innenverteidigung setzen wir auf ein altbekanntes Duo, dass bereits zahlreiche Länderspiele miteinander absolviert hat. Neben dem zurzeit bein Eintracht Frankfurt in Topform agierenden Martin Hinteregger spielt auch wieder Aleksandar Dragovic, der gegen Polen eine gute Performance abgeliefert hat. Auf der rechten Abwehrseite führt derzeit kein Weg an Stefan Lainer vorbei. Auf der linken Seite darf wieder Maximilan Wöber einlaufen, der zum Auftakt eine ansprechende Leistung zeigte und auch offensiv durchaus aufzeigen konnte. Hier ist und die Wahl zwischen Wöber und Andreas Ulmer nicht leicht gefallen, aber schlussendlich macht der Spanien-Legionär das Rennen.

Das zentrale Mittelfeld mit Kapitän Julian Baumgartlinger und Florian Grillitsch, steht derzeit nicht zur Diskussion. Die beiden ergänzen sich gut und haben eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive.

Die Außenbahnen besetzen wir mit dem schnellen Valentino Lazaro und Mainz-Legionär Karim Onisiwo.  Auch hier haben wir lange zwischen Onisiwo und Florian Kainz überlegt, wir trauen dem körperlich robusten Mainzer aber eher zu, für überraschende Momente zu sorgen. Auf der Zehnerrolle darf Xaver Schlager ran. Der Salzburger ist einer der Aufsteiger des Länderspieljahres 2018 und ein Mann, dem die Zukunft im Team gehört. Den Platz ganz vorne hat uns leider am wenigsten Kopfzerbrechen bereitet: Marko Arnautovic ist aktuell der einzige, der an vorderster Front für Betrieb sorgen kann.

 

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