Für das österreichische Nationalteam steht mit dem Heimspiel gegen Israel und dem Auswärtsspiel in Slowenien die Woche der Wahrheit auf dem Weg zur EURO 2020 auf dem Programm. Wir haben uns im 12terMann-ÖFB-Teamspieler-Check angesehen, mit welchen Vorzeichen die 24 Spieler zum Team angereist sind.


Alexander Schlager (LASK Linz)

In der bisherigen Saison hat der LASK-Goalie noch keine Spielminute verpasst. In 18 Pflichtspielen kann er bei 16 Gegentoren einen Schnitt von unter 1,0 aufweisen und kommt nach dem 2:1 in Hartberg mit dem Selbstvertrauen von Tabellenplatz zwei zum Team.

Cican Stankovic (Red Bull Salzburg)

Nachdem sich Cican Stankovic gegen Lettland und Polen nix zu Schulden kommen ließ und ohne Gegentor blieb, wird er wohl auch diesmal wieder das ÖFB-Tor hüten. Beim überlegenen Tabellenführer Salzburg ist er Stammgoalie und war auch beim 6:0 gegen Altach 90 Minuten im Einsatz.

Pavao Pervan (VfL Wolfsburg)

Nachdem sich Einsertormann Koen Casteels verletzt hat, besetzte Pavao Pervan in den letzten sechs Partien das Tor der Elf von Oliver Glasner. Dabei musste er nurvier Gegentore hinnehmen, am Wochenende stand beim 1:0 gegen Union Berlin gar die Null.


Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt)

Adi Hütter vertraut auf die Dienste des Kärtners und so spielte dieser in den letzten Wochen sowohl in der Liga (2:2 gegen Bremen) als auch in der Europa League (1:0 bei Vitória Guimarães) stets durch.

Maximilian Wöber (Red Bull Salzburg)

Nach dem Wahnsinnsspiel der Bullen in Liverpool rotierte Jesse Marsch am Wochenende einigermaßen durch. So bekam Wöber ein freies Wochenende und kommt etwas ausgeruhter als manche seiner Kollegen zum Team. Prinzipiell ist der 21-Jährige aber Stammspieler in Salzburg.

Aleksandar Dragovic (Bayer 04 Leverkusen)

Nachdem der Innenverteidiger zwei Runden lang in der Startelf von Leverkusen stand, kam er zuletzt in der Champions League gegen Juventus Turin und in der Liga gegen RB Leipzig nicht zum Einsatz. Bislang ist die Saison also ein Hin und Her für den Wiener.

Stefan Posch (TSG Hoffenheim)

Der „12terMann Man of the Match“ vom 0:0 in Polen ist in Hoffenheim Stammspieler und wirkte am Wochenende beim überraschenden 2:1 der TSG bei den Bayern über die volle Distanz mit.

David Alaba (FC Bayern München)

Beim sensationellen 7:2 der Bayern in der Champions League bei Tottenham Hotspur erlitt David Alaba eine Rippenverletzung, die ihm in der Liga vorerst außer Gefecht setzte. Der Linksverteidiger rückte nun dennoch zum Nationalteam ein, ein Einsatz ist allerdings fraglich.

Andreas Ulmer (Red Bull Salzburg)

Während einige Salzburger nach dem Spektakel in Liverpool gegen Altach geschont wurden spulte der 33-jährige Kapitän weitere 90 Minuten ab und trug sich mit einem Assist sogar in die Scorerliste ein.

Christopher Trimmel (1. FC Union Berlin)

Teamcomeback nach über neun Jahren für Christopher Trimmel, der bei Union Berlin nicht nur Stammspieler sondern auch Kapitän ist. Am Wochenende gab es für den Aufsteiger ein 0:1 gegen den VfL Wolfsburg.

Marco Friedl (SV Werder Bremen)

Der Linksverteidiger erspielte sich diese Saison einen Stammplatz an der Weser und wurde nun aufgrund der Verletzung von Alaba vorsichtshalber vom U21-Team „befördert“. Beim 2:2 am Wochenende in Frankfurt spielte Friedl durch.


Julian Baumgartlinger (Bayer 04 Leverkusen)

Der Teamkapitän spielte sich mittlerweile wieder in die Startelf der Werkself und war zuletzt gegen Juventus (0:3) und Leipzig (1:1) über die volle Spielzeit im Einsatz.

Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

Von dieser Spielzeit kann Ilsanker, gegen Lettland erstmaliger Teamtorschütze, nur träumen. Der defensive Mittelfeldspieler hat diese Saison noch keine einzige Spielminute für Leipzig in den Beinen und war am Wochenende nicht einmal im Bundesliga-Kader.

Peter Zulj (RSC Anderlecht)

Nach überstandenem Nasenbeinbruch stand Peter Zulj in der Jupiler League zuerst wieder in der Startelf und kam am Wochenende beim 2:1 bei RSC Chaleroi in der Schlussphase zu einem Kurzeinsatz.

Konrad Laimer (RB Leipzig)

Nach seinen starken Leistungen beim Länderspieldoppel im September gehörte Konrad Laimer auch in Leipzig zum Stammpersonal und spielte in der vergangenen Woche gegen Olympique Lyon (0:2 in der Champions League) und Leverkusen durch.

Valentino Lazaro (Inter Mailand)

Für Inter Mailand lief es bis zum 1:2 am Wochenende im Schlager gegen Juventus Turin mit sechs Siegen aus ebenso viele Spielen wie am Schnürchen. Neuerwerbung Valentino Lazaro fällt es bei dieser stark aufspielenden Mannschaft allerdings schwer ins Team zu kommen und hat noch keine Seria-A-Minute gespielt. Sein letzter Einsatz war Mitte September in der Champions League gegen Slavia Prag.

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

Marcel Sabitzer kam nach starkem Saisonbeginn zuletzt ein wenig außer Tritt, ist aber weiterhin Stammspieler in Leipzig. Beim Remis in Leverkusen wurde er nach einer guten Stunde ausgewechselt.

Louis Schaub (1. FC Köln)

Der Offensivspieler stand beim 1:1 bei Schalke 04 zum dritten Mal in dieser Saison in der Startelf. Auf seinen ersten Einsatz über 90 Minuten wartet er aber ebenso noch wie auf die ersten Scorerpunkte.

Florian Kainz (1. FC Köln)

Flügelspieler Florian Kainz spielte sich in den letzten Wochen in die Kölner Startelf und bereitete mit einer Flanke das späte 1:1 von Jonas Hector bei Schalke vor. Es war der erste Scorerpunkt von Kainz in der laufenden Saison.

Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

Karim Onisiwo zählt mehr oder wenige zum Stammpersonal der Mainzer und wirkte in allen bisherigen Bundesligapartien mit. Beim 2:1 bei Aufsteiger Paderborn war er 85 Minuten lang im Einsatz.

Thomas Goiginger (LASK Linz)

Mit zwei Toren und zwei Assists in den letzten vier Spielen hat der Linzer Stammspieler Anteil daran, dass der LASK abermals Salzburg-Jäger Nummer eins ist. Gegen Sporting Lissabon (1:2) in der Europa League am Donnerstag spielte er durch, gegen Hartberg (2:1) am Sonntag wurde er nach 60 Minuten ausgewechselt.


Marko Arnautovic (Shanghai SIPG)

Der China-Legionär hatte sein letztes Spiel am Sonntag vor zwei Wochen und kommt somit ausgeruht zum Nationalteam.

Michael Gregoritsch (FC Augsburg)

Michael Gregoritsch steht in der heurigen Bundesligasaison noch ohne Tor und Assist da. Bei der 1:5-Niederlage am Wochenende beim neuen Tabellenführer Mönchengladbach war der Stürmer 76 Minuten lang am Feld.

Lukas Hinterseer (Hamburger SV)

Der Tiroler zeigt sich beim HSV in guter Form und kommt mit drei Toren und Assists zum Team. Beim 2:0 gegen Greuther Fürth war er allerdings ohne Torbeteiligung 90 Minuten lang im Einsatz,

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