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EM-Achtelfinale: Österreich vs. Italien – Die Aufstellung der Redaktion

Wembley calling. Heute steht das erste K.o-Spiel einer österreichischen Nationalmannschaft seit dem Jahr 1954 auf dem Programm. Einzig und allein bei der WM 1982 schaffte man es in eine Zwischenrunde. Wir haben uns vorab überlegt, welche Aufstellung für Franco Foda zum Schlüssel werden könnte. Hier ist unsere Redaktionsaufstellung für das EM-Achtelfinale gegen Italien.

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Formation: 4-2-3-1

Im Tor steht wie auch schon in der Gruppenphase [spielerprofil spieler=“Daniel Bachmann“]. Der Keeper vom FC Watford ist ein verlässlicher Rückhalt und wird heute in seiner Wahlheimat England für Österreich eine wichtige Rolle spielen. Dieses eine Gegentor gegen die Nordmazedonier haben wir schon lange vergessen.

In unserer Defensive setzen wir dieses Mal auf eine Viererkette. Das wichtigste wird ein kompaktes Auftreten sein, um die Italiener in den Griff zu bekommen. Auf der linken Seite beginnt unser Kapitän [spielerprofil spieler=“David Alaba“]. Der eben erst 29-jahre alt gewordene zukünftige spanische Legionär spielte schon gegen die Ukraine auf dieser Position eine sehr gute Partie. Auch im Spiel gegen Italien werden es die Azzurri schwer haben, über seine Seite in den Gefahrenbereich zu kommen. In der Innenverteidigung setzen wir auf das klassische Duo [spielerprofil spieler=“Martin Hinteregger“] und [spielerprofil spieler=“Aleksandar Dragovic“]. Beide verfügen über große Routine und werden den italienischen Angreifern vor unserem Tor das Leben schwer machen. Als rechter Verteidiger lassen wir [spielerprofil spieler=“Stefan Lainer“] agieren. Mit seiner Schnelligkeit und seinem Willen wird er nicht nur Defensiv eine wichtige Stütze sein, sondern auch in der Offensive immer wieder zum Vorschein kommen wie bei seinem herrlichen Tor gegen Nordmazedonien.

Unsere beiden „Sechser“ sind [spielerprofil spieler=“Florian Grillitsch“] und [spielerprofil spieler=“Xaver Schlager“]. Die beiden Legionäre aus Deutschland werden der Defensive ihre nötige Kompaktheit geben und den Italiener den Raum so eng wie möglich machen. Auch im Umschaltspiel nach vorne bei möglichen Kontersituationen sind sie gefragt.

Im „offensiven Mittelfeld“ spielen neben dem Goldtorschützen gegen die Ukraine [spielerprofil spieler=“Christoph Baumgartner“] auch [spielerprofil spieler=“Marcel Sabitzer“], sowie [spielerprofil spieler=“Konrad Laimer“]. Der Hoffenheim-Legionär Baumgartner ist nach seiner Kopfverletzung wieder voll fit und wird in der Offensive wieder den einen oder anderen wichtigen Akzent setzen. Im Zentrum haben wir mit Sabitzer einen Spieler, der an guten Tagen einen enormen Unterschied machen kann. Mit seiner genialen Diagonalflanke auf Stefan Lainer gegen Nordmazedonien hat er dies bestätigt – gerne mehr davon. Über die rechte Seite schicken wir den Leipziger Konrad Laimer auf das Feld. Er ist nach seiner langen Verletzungspause mit einer unglaublichen Form zurück auf den Rasen gekommen. Er kann Bälle fixieren und wichtige Pässe in die Spitze spielen, die den Italienern wehtun könnten.

Im Angriff bauen wir auf Solostürmer [spielerprofil spieler=“Marko Arnautovic“]. Der ÖFB-Legionär aus China hat in beiden Gruppenspielen gegen die Nordmazedonier und Ukrainer seinen Stempel aufdrücken können. Er ist dafür verantwortlich, dass die italienische Hintermannschaft dauerhaft beschäftigt wird. Wichtig wird sein, dass man defensiv gut verteidigt und er im Konter mit seinen Kollegen für Nadelstiche setzen kann.

Somit ist es exakt die selbe Aufstellung wie gegen die Ukraine. Warum sollte man auch etwas ändern? Never change a winning Team.

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