Nach der missglückten Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2022 ist in Österreich gerade Katzenjammer angesagt. Nachdem die reguläre Qualifikation deutlich verpasst wurde, konnte das Nationalteam auch die zweite Chance über das Play-Off nicht nutzen. Das Freundschaftsspiel gegen Schottland ist zwar nur von geringem sportlichen Wert, wird aber dennoch seinen Platz in der rot-weiss-roten Fußballgeschichte finden – als letztes Länderspiel unter Teamchef Franco Foda.


Wie immer haben wir uns in der Redaktion von 12terMann.at wieder Gedanken gemacht, wie wir das Nationalteam für das anstehende Länderspiel aufstellen würden. Dabei ist es nicht unser Ziel, die Aufstellung des Trainers möglichst genau zu erraten, sondern die unser Meinung nach beste Variante zu finden. Wir haben uns wieder für ein 4-4-2 System mit Raute im Mittelfeld entschieden. Da es sich um ein Freundschafsspiel handelt, geben wir auch einigen Akteuren aus der zweiten Reihe und zwei Debütanten eine Chance in der Startelf. 

Im Tor beginnt Patrick Pentz, der Austrianer ist einer der besten Torhüter der heimischen Bundesliga und hat sich ein Debüt im Nationalteam verdient.

Die Innenverteidigung bildet das bewährte Duo Martin Hinteregger und Aleksandar Dragovic. Der Grund dafür ist ganz einfach: Die beiden sind die einzigen verbliebenen Innenverteidiger im Kader. Somit erreicht Dragovic auch als erst zweiter ÖFB-Spieler nach Andreas Herzog die magische Marke von 100. Länderspielen, leider wird sein Jubiläum vor einer unwürdigen Kulisse über die Bühne gehen.

Auf der Position des rechten Außenverteidigers ist Stefan Lainer gesetzt, auf der linken Seite stellen wir mit Maximilian Ullmann den zweiten Debütanten in unserer Startelf auf.

Den zentralen defensiven Part im Mittelfeld übernimmt Marcel Sabitzer.

Bei den beiden Außenspielern im Mittelfeld setzen wir auf Technik und Kreativität und stellen Valentino Lazaro und Marco Grüll auf, die zentrale Position übernimmt Christoph Baumgartner.

Die beiden Sturmspitzen sind Sasa Kalajdzic und Team-Rückkehrer Andreas Weimann.

 

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