Die ersten Länderspiele der noch jungen Saison warten auf uns. Das Nationalteam trifft zuerst im freundschaftlichen Länderspiel auf Schweden, daraufhin geht es nach Sarajevo zum ersten Spiel der UEFA Nations League gegen Bosnien und Herzegowina. Im Kader gab es ein paar Veränderungen: Das neue Torwart-Trio heißt Heinz Lindner, Cican Stankovic und Richard Strebinger. Kapitän Julian Baumgartlinger fehlt aufgrund einer Knieverletzung. Dafür wieder vollständig genesen, stehen Marcel Sabitzer, Valentino Lazaro, Michael Gregoritsch und Andreas Ulmer im Kader. 

Wir haben uns angesehen, wie sich die Teamspieler in den letzten Spielen bei ihren Vereinen geschlagen haben.


Heinz Lindner (Grasshoppers Zürich)

Heinz Lindner hat seinen Fixplatz bei der Mannschaft von Thorsten Fink. Mit dieser schwimmt er aber derzeit nicht auf der Erfolgswelle. Nach sechs Spielen können die Grasshoppers nur einen Sieg verzeichnen. Vier Niederlagen und ein Unentschieden sorgen dafür, dass die Züricher auf dem vorletzten Platz verweilen. Lindner musste in seinen sechs Einsätzen insgesamt 13mal hinter sich greifen. Bei der 2:1-Niederlage gegen Luzern durfte Lindner sogar die Kapitänsbinde tragen.

Richard Strebinger (SK Rapid Wien)

In absoluter Topform befindet sich der Torhüter des SK Rapid Wien. In der bisherigen Saison hat er die Hütteldorfer mit Glanzparaden und schnellen Reaktionen vor vielen Gegentoren bewahrt. In der Liga musste er in sechs Spielen bis jetzt fünf Mal hinter sich greifen, zwei Mal konnte er schon zu Null spielen. In der Europa-League-Qualifikation war er für die Wiener auch ein sicherer Rückhalt. 

Cican Stankovic (FC Red Bull Salzburg)

Nach drei Jahren bei den „Bullen“ konnte sich Cican Stankovic endgültig als Nummer eins etablieren. Der 25-jährige löste in der neuen Saison Alexander Walke ab und hütete in der bisherigen Bundesliga-Saison in jedem Spiel den Kasten der Salzburger. Insgesamt sechs Mal musste Stankovic in Liga und Champions-League-Qualifikation den Ball aus dem eigenen Tor fischen. 


Aleksandar Dragovic (Bayer 04 Leverkusen)

Nach seinem Abenteuer bei Leicester City FC kehrte Aleksandar Dragovic wieder zu Leverkusen zurück. Bei der „Werkself“ konnte „Drago“ die ersten beide Spiele über die volle Spielzeit absolvieren. Derzeit steht Leverkusen in der Liga aber noch ohne Punkte dar. 

Martin Hinteregger (FC Augsburg)

Martin Hinteregger wird in der heurigen Saison auch wieder gesetzt sein. Gegen Borussia Mönchengladbach und gegen Fortuna Düsseldorf, wo er auch ein Tor erzielen konnte, stand der Kärntner jeweils über die volle Spielzeit auf dem Platz. Augsburg rangiert nach einem Sieg und einem Unentschieden derzeit auf dem siebenten Tabellenplatz. 

Kevin Wimmer (Hannover 96)

Nach seinem Katastrophen-Jahr bei Stoke City geht es für Kevin Wimmer wieder bergauf. Bei Hannover 96 sammelt der 25-Jährige wieder Spielpraxis und das nicht zu knapp. Trainer André Breitenreiter baut auf die Dienste des Innenverteidigers: In der Liga und im Pokal kam er jeweils über 90 Minuten zum Einsatz. Im DFB-Pokal konnte er sogar sein erstes Tor für die Hannoveraner erzielen. Außerdem bekam Hannover bisher nur einen Gegentreffer.

Sebastian Prödl (FC Watford)

Der Routinier im Nationalteam hat derzeit bei Watford keinen leichten Stand. Bei den „Hornets“, die in der bisherigen Premier-League-Saison noch ungeschlagen sind, wartet Prödl noch immer auf seinen ersten Liga-Einsatz. Beim 0:2-Sieg gegen Reading im EFL-Cup stand Prödl in der Startelf.

David Alaba (FC Bayern München)

Nach dem Wechsel von Juan Bernat zu PSG hat Alaba einen direkten Konkurrenten auf der Position des Linksverteidigers verloren. Das heißt, dass Alaba wohl dieses Jahr wieder fix in der Startelf von Bayern zu finden sein wird. Bisher kam er bei beiden Ligaspielen zum Einsatz und stand im Supercup bis zur 79. Minute auf dem Feld.

Andreas Ulmer (FC Red Bull Salzburg)

Der Dauerbrenner der Salzburg gehört seit fast schon zehn Jahren zum Stammpersonal der Salzburger. Wie auch in der diesjährigen Saison. Der Kapitän der „Bullen“ absolvierte in der noch jungen Saison schon neun Pflichtspiele und konnte auch schon insgesamt drei Assists erzielen. 

Stefan Lainer (FC Red Bull Salzburg)

Auf der anderen Außenbahn der Salzburger ist Stefan Lainer gesetzt. Gleich wie Ulmer kann Lainer auf neun Pflichtspiele zurückblicken. Mit dem Punktemaximum führt Salzburg die Tabelle der österreichischen Bundesliga an. 


Stefan Ilsanker (RB Leipzig)

Der Salzburger pendelt bei Leipzig derzeit zwischen Bank und Startelf hin und her. In der Europa-League-Qualifikation kam er in fünf von sechs Spielen zum Einsatz. In der Liga musste er gegen Dortmund auf der Bank Platz nehmen, gegen Fortuna Düsseldorf stand er in der Innenverteidigung über die ganze Spielzeit auf dem Feld.

Florian Grillitsch (TSG Hoffenheim)

Auch Florian Grillitsch hat bei der TSG Hoffenheim einen guten Start in die neue Saison. Gegen die Bayern und auch gegen Freiburg kam der 23-Jährige über die volle Spielzeit zum Einsatz. Im DFB-Pokal musste er aufgrund von Oberschenkelproblemen pausieren. 

Xaver Schlager (FC Red Bull Salzburg)

Neun Einsätze, drei Tore, ein Assist. Xaver Schlager hat bei den „Bullen“ seinen Platz gefunden und wird in der neuen Saison in Liga und Europa League wieder für Furore sorgen.

Peter Zulj (SK Sturm Graz)

Peter Zulj kam bisher in elf Saisonspielen für den SK Sturm Graz zum Einsatz, in welchen er ein Tor und zwei Assists erzielen konnte. Die Form aus der letzten Saison konnte Zulj bis jetzt noch nicht bestätigen. Der Start in die neue Saison war für Zulj und SK Sturm Graz sehr unglücklich. Nach sechs Spieltagen hat die Mannschaft von Heiko Vogel nur neun Punkte auf dem Konto.

Alessandro Schöpf (FC Schalke 04)

Alessandro Schöpf muss sich im Moment bei den „Knappen“ hinten anstellen. 42 Minuten im DFB-Pokal stehen derzeit auf der Habenseite des Tirolers. Mit Daniel Caligiuri und Breel Donald Embolo hat Schöpf zwei direkte Konkurrenten auf seiner Position. 

Stefan Hierländer (SK Sturm Graz)

Der neue Kapitän der Grazer hatte auch schon leichtere Zeiten mit den „Blackies“. Derzeit hält der Kärntner bei zehn Einsätzen, einem Tor und zwei Assists in Liga, Cup, Champions-League bzw. Europa-League-Qualifikation.

Louis Schaub (1. FC Köln)

Beim 1. FC Köln hat es Louis Schaub anscheinend nicht schlecht erwischt. In jedem Pflichtspiel der neuen Saison stand der 23-Jährige in der Startelf der Kölner. Im letzten Spiel vor der Länderspielpause gegen den FC St. Pauli konnte er gleich drei Assists beisteuern. Außerdem steht der „Effzeh“ an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga. 


Marko Arnautovic (West Ham United)

Vier Spiele, vier Niederlagen. Grauenhafter Start für Marko Arnautovic und West Ham United in die neue Premier-League-Saison. Obwohl Arnautovic in den vier Spielen zwei Tore erzielen konnte, muss sich die Mannschaft von Manuel Pellegrini schnell rehabilitieren. Die Form von Arnautovic stimmt mindestens schon einmal. 

Florian Kainz (SV Werder Bremen)

Florian Kainz konnte im DFB-Pokal gegen Wormatia Worms ein Tor und einen Assist für Werder Bremen verzeichnen. In der Liga kam der Steirer nur gegen Hannover 96 zum Einsatz, gegen Eintracht Frankfurt saß er das ganze Spiel auf der Bank.

Marcel Sabitzer (RB Leipzig)

Das erste Saisontor von Marcel Sabitzer gelang ihm in der Europa-Leauge-Qualifikation gegen CS U Craiova. In den Ligaspielen kam er nie über die vollen 90 Minuten zum Einsatz. Gegen Fortuna Düsseldorf konnte er das Tor zum 1:1-Endstand vorbereiten.

Valentino Lazaro (Hertha BSC)

In Berlin wird Valentino Lazaro flexibel eingesetzt. Gegen Nürnberg noch im Mittelfeld zu finden, durfte er gegen Schalke 04 auf der Rechtsverteidiger-Position auflaufen. Im Spiel gegen Nürnberg konnte er den Siegestreffer zum 1:0 vorbereiten. Mit Hertha ist der Grazer in der Saison auch noch ungeschlagen.

Michael Gregoritsch (FC Augsburg)

In Augsburg wird Michael Gregoritsch auch wieder ein Fixpunkt in der Offensive sein. Gegen Borussia Mönchengladbach erzielte der 24-Jährige sein erstes Saisontor, gegen Düsseldorf blieb er ohne Torerfolg. 

Guido Burgstaller (FC Schalke 04)

Schalke musste zu Beginn der Bundesliga-Saison zwei Niederlagen hinnehmen. Guido Burgstaller kam in beiden Partien zum Einsatz, wobei er gegen Hertha BSC in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde. Gegen Wolfsburg stand „Burgi“ von Beginn an auf dem Platz. Torerfolg konnte er bis jetzt keinen bejubeln.

Wie würdet ihr aufstellen? Zeigt es uns im Aufstellungstool.

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