So schnell wird Patrick Pentz das 327. Wiener Derby nicht vergessen. Zuerst hielt er mit einigen starken Paraden den Sieg der Wiener Austria fest, danach geriet er mit Rapids Ersatzkeeper Tobias Knoflach zusammen und jetzt wurde bekannt, dass der 21-Jährige nach dem Derby Morddrohungen erhielt.


Bereits nach dem Abpfiff des Derbys wurde Pentz von Knoflach „auf das Übelste beschimpft“, darauf reagierte der Stammkeeper der Austria noch mit Humor. Im Interview mit Sky meinte der gebürtige Salzburger lächelnd: „Das war nur noch peinlich.“ In Tagen nach dem Aufeinandertreffen der Wiener Clubs kam Pentz nicht zu Ruhe. Über Facebook und andere soziale Medien wurde der Torwart weiter beschimpft und bedroht: „Es kamen Nachrichten mit Morddrohungen gegen mich und meine Familie, Zweiteres ging zu weit!“.

Nach Rücksprache mit dem eigenen Verein schaltete Pentz dann die Polizei ein. Diese erkannte schnell, dass es sich bei den Tätern um keine unbeschriebenen Blätter handle. Somit ist die Causa für Pentz erstmal beendet: „Alles Weitere liegt ja nun in den Händen der Polizei, ich frage mich nur, wie weit das noch geht, wann damit endlich Schluss ist.“ Einem Einsatz gegen den LASK steht nichts im Wege. Obwohl sich Austria-Trainer Thomas Letsch geschockt zeigte, ist er überzeugt, dass sein Schützling mental stark genug sei, um spielen zu können.

Hier seht ihr das Interview von Pentz über Knoflach:

 

 

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