Für viele unserer Legionärinnen beginnt die neue Saison, für einige läuft sie bereits. Während einige Österreicherinnen schon länger ihre Spiele außerhalb Österreichs absolvieren, gibt es für andere die Chance, in ihren ersten Auslandsstationen wie England, Schweden, Italien oder auch Deutschland neue Erfahrungen zu sammeln. Wir haben für euch eine Liste mit einigen Infos vorbereitet.

Deutschland: Allianz Frauen-Bundesliga

1. FFC Frankfurt

Verena Aschauer wechselte vom SC Sand zum 1. FFC Frankfurt. In der letzten Saison hat stand sie 19 mal für SC Sand auf dem Feld (17x Liga, 2x Pokal) und konnte dabei sechs Treffer (5x Liga, 1x Pokal) erzielen. Für ihren neuen Verein hat die 24-Jährige bereits ihr erstes Pokalspiel bestritten und wurde erst in der 90. Minute ausgewechselt. Nach der Vorbereitung mit dem 1. FFC Frankfurt ist Aschauer positiv gestimmt.

Verena Aschauer: „Die Vorbereitung lief sehr gut . Man hat gemerkt, dass wir ein wenig Zeit gebraucht haben um uns einzuspielen,da auch nicht immer alle da waren. Es wurde aber von Woche zu Woche besser. Wir haben viel gearbeitet und sind bereit für die bevorstehenden Aufgaben. Wir sind ein sehr junges Team und hungrig auf Erfolge. Wenn wir unser Potenzial ganz ausschöpfen, dann ist vieles möglich die Saison.“

Laura Feiersinger kam ebenfalls vom SC Sand zum 1. FFC Frankfurt. Die 25-Jährige trat sogar in 25 Spielen für den SC Sand auf (22x Liga, 3x Pokal) und konnte dabei drei Treffer erzielen (2x Liga, 1x Pokal). Gemeinsam mit Aschauer stand sie im ersten Pflichtspiel für den 1. FFC Frankfurt in der Startaufstellung und spielte sogar durch.

1. FFC Turbine Potsdam

Sarah Zadrazil geht dieses Jahr in ihre dritte Saison mit dem 1. FFC Turbine Potsdam. Mit 21 Spielen in der vergangenen Saison (18x Liga, 3x Pokal) kam die 25-jährige Mittelfeldspielerin wieder zu vielen Einsätzen. Drei Treffer in der Liga runden ihre Leistungen für den Verein ab. Ehrgeizig und voller Vorfreude geht sie der neuen Saison entgegen. 

Sarah Zadrazil: „Die Vorbereitung war auch dieses Jahr sehr intensiv und wir konnten uns in Sachen Fitness und auch Taktik extrem weiterentwickeln und freuen uns jetzt schon alle, dass es endlich los geht! Unser Ziel ist es auf jeden Fall wieder vorne mitzumischen.  Für welchen Platz es dann schlussendlich reicht werden wir sehen. Mit dem Nationalteam ist uns ja die WM Qualifikation leider nicht geglückt.Wir wollen uns trotzdem in diesem und auch im kommenden Jahr als Mannschaft weiterentwickeln und es warten ein paar interessante Testspiele und Aufgaben auf uns.Unsere Mannschaft ist noch jung und hat in den kommenden Jahren ein großes Potenzial!“

FC Bayern München

Für Manuela Zinsberger kommt die fünfte Spielzeit in Folge für den FC Bayern München. In 20 Einsätzen in der Liga und drei weiteren im Pokal musste die 22-jährige Österreicherin gerade mal 13 Gegentore hinnehmen. Trotzdem hatte man den Meistertitel nur relativ knapp mit einem Rückstand von drei Punkten auf Meister VFL Wolfsburg verpasst. Beim ersten Spiel im DFB-Pokal in dieser Saison saß sie jedoch nur auf der Bank.

Manuela Zinsberger: „Die Vorbereitung beim Verein war anstrengend aber sehr gut. Wir konnten in allein Bereichen gut arbeiten und freuen uns jetzt auf den Auftakt, denn es warten sehr spannende Spiele auf uns. Meine Erwartungen für die Saison ist gesund zu bleiben, in allen drei Wettbewerben dabei zu bleiben. Ansonsten ist es wichtig von Spiel zu Spiel zu denken und die Dinge, die wir uns vornehmen, umzusetzen!“

Carina Wenninger scheint sich weiterhin beim FC Bayern München wohl zu fühlen. Mit ihren 27 Jahren startet sie in die unglaubliche elfte Saison für Bayern. Auch sie kann auf eine erfolgreiche Spielzeit zurückblicken: 25 Einsätze (20x Liga, 5x Pokal) und vier Treffer (zwei je Bewerb) stehen ihr zu Buche. In der neuen Saison sollte sich das wohl auch nicht ändern.

Carina Wenninger: „Wir haben eine tolle Vorbereitung mit sehr guten Testspielgegnern gehabt. Dementsprechend sind wir sehr gut vorbereitet. Wir möchten natürlich um Titel mitspielen – das ist der Anspruch des FC Bayern. Zu Saisonbeginn müssen sich alle Mannschaften erstmal finden – es wird spannend sein, wo wir stehen.“

MSV Duisburg

Die noch 20-jährige Barbara Dunst (am 25. September feiert sie ihren 21. Geburtstag) hat eine tolle erste Saison beim MSV Duisburg hinter sich. Während sie in 21 Liga-Spielen und einem Pokal-Spiel letzte Saison noch nicht treffen konnte, startete sie nun mit gleich zwei Toren beim 14:0 Pokalspiel-Sieg gegen den 1. FC Neubrandenburg in die neue Saison.

Barbara Dunst: „Wir befinden uns voll in der Vorbereitung und arbeiten wirklich sehr sehr hart. Wir haben viele neue Spielerinnen dazubekommen, es ist jetzt wichtig, dass wir schnell gemeinsam als Team funktionieren. Ich persönlich möchte mich ständig weiterentwickeln und mit meinem Team in der Liga gute Leistungen erbringen, selbiges gilt natürlich für die Nationalmannschaft.“

Nach einer ganzen Saison ohne Einsatz beim MSV Duisburg konnte auch Lisa Makas endlich wieder auf dem Feld mitwirken. In ihrem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal nach ihrer Verletzung konnte die 26-Jährige gleich zweimal treffen. Das sollte auf jeden Fall Motivation bringen und zeigt, dass sie sich nicht so leicht von dem Rückschlag unterkriegen lässt.

SC Freiburg

Virginia Kirchberger erwartet eine neue Herausforderung. Sie wechselte nach zwei Jahren vom MSV Duisburg zum SC Freiburg. Die 25-jährige absolvierte 21 Liga-Spiele in der letzten Saison und konnte dabei einen Treffer erzielen. Sie stand beim ersten Pokalspiel gegen Vorwärts Spoho 98 bereits auf dem Feld und konnte mit Freiburg einen lockeren 12:0-Sieg feiern.

Virginia Kirchberger: „Ich habe mich schon gut eingelebt in Freiburg und auch sportlich passt es wirklich sehr sehr gut!Natürlich habe ich mich bewusst zu diesem Wechsel, zu einem der Topklubs der deutschen Frauenbundesliga entschieden, um hier den nächsten Schritt zu gehen. Dazu zählt Vorallem, dass ich mich sowohl sportlich als auch menschlich nochmal weiterentwickle! Ich möchte mich hier gut einleben, zu viel Einsatzzeit kommen und natürlich auch nächstes Jahr eine tolle Platzierung einfahren!“

SC Sand

Die Rekordspielerin des österreichischen Nationalteams Nina Burger hat beim SC Sand verlängert. Dass sie sich dort besonders wohlfühlt, zeigt auch ihre Statistik aus der letzten Saison: 20 Einsätze (17x Liga, 3x Pokal) und dabei zwölf erzielte Tore (10x Liga, 2x Pokal) sprechen eine deutliche Sprache. Dabei möchte es die mittlerweile 30-Jährige aber nicht belassen, es sollen natürlich noch mehr Tore auf ihr Konto kommen.

Nina Burger: „Es geht immer zuerst darum, gar nicht erst in Abstiegsgefahr zu geraten. Ich bin jedoch selbstbewusst genug, um sagen zu können, dass uns das gelingen sollte. Wir haben schon viel erreicht. Wir wollen jedoch in der Entwicklung natürlich nicht stagnieren, sondern weiterkommen. Wir brauchen uns ganz sicher nicht zu verstecken. Seitdem ich hier bin, habe ich acht, sieben und zehn Treffer erzielt. Auch hier stimmt die Tendenz. Das ist für eine Offensivspielerin natürlich wichtig. Ich würde gerne wieder zweistellig treffen und der Mannschaft damit helfen. Aber noch wichtiger ist es, dass ich gesund bleibe.“ (Quelle: Interview von DFB.de)

Für die erst 19-jährige Viktoria Pinther startet eine ganz besondere Saison. In ihrem ersten Engagement im Ausland stand sie im ersten Pflichtspiel für den SC Sand schon in der Startaufstellung. Zwar wurde sie in der 63. Minute ausgewechselt, ihr Team konnte sich aber nach Verlängerung noch in die nächste Runde schießen.

Viktoria Pinther: „Die Vorbereitung war intensiv und hat uns in vielen Schritten weitergebracht und ich denke, dass wir bereit sind, in die neue Saison zu starten. Ich persönlich habe mich sehr gut in die Mannschaft eingefügt und denke das ich mit meinen Fähigkeiten dem Team weiterhelfen kann! Meine Erwartungen für die Saison sind dass ich soviel Spiele wie möglich bestreiten will. Ich denke dass es eine gute aber auch schwere Saison für uns werden wird und das wir es auch im Pokal wieder weit schaffen können!“

Nadine Prohaska wechselte vom österreichischen Meister SKN St. Pölten zum SC Sand. Die 28-Jährige war zwar schon beim FC Bayern München unter Vertrag, kam dort aber auf gerade mal fünf Einsätze in zwei Saisonen. Dies wird beim SC Sand wohl wesentlich anders laufen. Im ersten Pokalspiel war sie bereits mit von der Partie. 

Nadine Prohaska: „Ich habe mich hier mittlerweile sehr gut eingelebt und auch die Mannschaft hat uns sofort gut aufgenommen. Wir haben im Laufe der Vorbereitung gut und intensiv gearbeitet. Ich freue mich schon sehr auf die kommende Saison. Für mich persönlich möchte ich zu vielen Einsatzminuten kommen und mich sportlich nochmal weiterentwickeln. In der Meisterschaft wird es wichtig sein, so schnell wie möglich zu punkten, um nicht im Abstiegskampf involviert zu sein.“

Marina Georgieva startet wohl in eine ganz besondere Saison. Nach zwei Jahren in der zweiten deutschen Frauen-Bundesliga könnte es endlich mit Einsätzen in der Allianz Frauen-Bundesliga klappen. Immerhin konnte sie ebenso ihr Debüt für den SC Sand im ersten Pokal-Spiel feiern wie Pinther und Prohaska, wurde aber in der zweiten Hälfte ausgetauscht.

Marina Georgieva: Ich bin froh beim SC Sand gelandet zu sein. Hier geht alles sehr familiär zu und es macht mir wirklich Spaß mit den Mädels hier. Die Vorbereitung ist gut verlaufen. Ein persönliches Ziel ist so viel Spielzeit wie möglich zu bekommen und ich hoffe damit auch darauf, für das Nationalteam einmal eine Rolle zu spielen und zu Einsätzen zu kommen.“

TSG 1899 Hoffenheim (II)

Bei Nicole Billa ist nach letzter Saison auf jeden Fall Luft nach oben. Nur drei Treffer nach 17 Spielen (15x Liga, 2x Pokal) sind für eine Stürmerin sicher nicht zufriedenstellend. Dass sie es besser kann, hat sie bereits im ersten Pflichtspiel heuer gezeigt. Im DFB-Pokal gewann TSG Hoffenheim mit 5:0 gegen den 1. FC Köln und Billa erzielte dabei gleich zwei Treffer. Das darf gerne so weitergehen.

Nicole Billa: „Die Vorbereitung ist wie jedes Jahr sehr intensiv wo der Spaß zwischendurch nicht zu kurz kommt! Wir werden jetzt de letzten Wochen der Vorbereitung noch sehr intensiv nutzen und an taktischen Dingen arbeiten. Am 16.9 starten wir gleich mit dem Spiel gegen Potsdam. Dies wird eine ordentliche Herausforderung. 
Über die Saison gesehen wollen wir uns weiterentwickeln und unsere Spiele konstanter Gestalten.“

Laura Wienroither konnte nach ihrem Wechsel von Meister SKN St. Pölten nach Hoffenheim bereits bei den ersten beiden Spielen der U20 in der zweiten deutschen Liga dabei sein und spielte jeweils durch. Für die erst 19-jährige Österreicherin ist der Auftakt im Ausland schon einmal geglückt.

Laura Wienroither: „Die Vorbereitung lief richtig gut! Wir sind eine sehr junge Mannschaft und viele neue Spielerinnen aber haben relativ schnell zueinander gefunden! Und bereits die ersten beiden Meisterschaftsspiele positiv absolviert.“

Noch besser lief es für Jennifer Klein. Die ebenfalls erst 19-Jährige stand wie Wienroither bei den ersten beiden Liga-Spielen für TSG Hoffenheim II auf dem Feld und konnte dabei schon ein Tor erzielen. Auch sie spielte jeweils durch. Ein toller Anfang für das erste Engagement im Ausland. Klein wechselte ebenfalls vom SKN St. Pölten zu Hoffenheim.

Katharina Naschenweng muss sich vorerst mit nur einem Einsatz nach zwei Spielen begnügen. Die 20-jährige Österreicherin wechselte von SK Sturm Graz nach Hoffenheim um den nächsten Schritt in ihrer noch jungen Karriere zu wagen. Die Saison dauert noch lange, da wird sie ihre Statistik sicher noch verbessern können.

SV Werder Bremen

Katharina Schiechtl und Werder Bremen passen einfach zusammen. Die 25-Jährige wird auch in der sechsten Saison in Folge für Bremen spielen. Sie gilt als Fixpunkt in der Abwehr und brachte es zuletzt wieder auf 21 Einsätze (19x Liga, 2x Pokal) wo sie zudem zwei Treffer, beide in der Liga, erzielte. Im ersten Pokalspiel heuer spielte sie durch.

Katharina Schiechtl: „Die Vorfreude auf die neue Saison ist groß. In diesem Jahr hatten wir einen großen Umbruch mit vielen Neuzugängen. Darunter waren auch drei Österreicherinnen, was mich natürlich besonders freut. Wir konnten uns in der Vorbereitung stetig weiterentwickeln und sind als Team zusammengewachsen. Unser Ziel für diese Saison ist ein einstelliger Tabellenplatz.“

Mit Adina Hamidovic kam dieses Jahr eine weitere Österreicherin zu Werder Bremen. Die 20-Jährige schaffte es letzte Saison auf vier Einsätze für den SC Sand (3x Liga, 1x Pokal). Bei ihrem neuen Verein wird es sicher nicht leicht, aber mit Einsatz und Ehrgeiz sollte es auch für die junge Österreicherin in Zukunft noch besser klappen.

Julia Kofler komplettiert als dritte Österreicherin den Kader von Werder Bremen. Im Gegensatz zu ihren beiden Teamkolleginnen hat sie noch keine Erfahrung in Deutschland gemacht. Sie wechselte wie Naschenweng von Sturm Graz nach Deutschland. Auch bei ihr gilt, mit Wille und Motivation sollte sie es in Zukunft auf Einsatzminuten schaffen.

Schweden: Damallsvenskan

Växjö DFF

Nicht ganz eine Vorschau, da die Liga in Schweden bereits 16 Spieltage hinter sich hat, aber Simona Koren konnte ein tolles Debüt für ihren neuen Verein Växjö feiern. In der letzten Runde traf die Österreicherin doppelt, nachdem sie monatelang verletzt war. Das sollte jedenfalls wieder Aufschwung bringen für die 25-Jährige.

England: Women´s Super League 1

Arsenal Women FC

Die rekonvaleszente Viktoria Schnaderbeck muss leider noch auf ihren ersten Einsatz in Englands erster Liga warten. Sie befindet sich noch in Reha nach ihrer Knieverletzung. Ihrem Team gelang der Auftakt zumindest: Arsenal gewann das erste Ligaspiel mit 5:0. Hoffentlich kann die 27-Jährige bald selbst ihren Teil dazu beitragen.

Frankreich: Division 1

Montpellier HSC

Sarah Puntigam wechselte von SC Freiburg nach Montpellier. Sie hat bereits die ersten beiden Ligaspiele für ihren neuen Verein durchgespielt. Montpellier liegt derzeit auf dem fünften Platz. Für die 25-Jährige sollten es auf jeden Fall noch mehr Einsätze werden.

Sarah Puntigam: „Die Vorbereitung ist richtig gut verlaufen. Wir hatten sehr interessante Testspiele und sind am letzten Wochenende mit einem Sieg in die Saison gestartet. Ziel ist es sich nächstes Jahr für die Champions League zu qualifizieren. Mit dem Nationalteam gilt es nach verpasster WM-Quali sich weiterzuentwickeln und nächste Schritte zu setzen.“

Italien: Frauen Serie A

UPC Tavagnacco

Auf Nike Winter wartet eine ganz besondere Herausforderung. Die 28-Jährige wird in der Frauen Serie A mit ihrem neuen Verein UPC Tavagnacco unter anderem auf Juventus, AC Milan oder AS Roma treffen. Nach ihren Angaben dürfte sie derzeit einen Stammplatz in der Mannschaft haben. Das darf gerne so bleiben.

Nike Winter: „Anfangs dachte ich, dass das Niveau in Italien etwa mit dem in Österreich gleichzusetzen ist. Doch die Vorbereitung hat gezeigt, dass das körperliche Level über dem von Österreich steht. Anfangs dachte ich nicht mithalten zu können und dass es ein harter Kampf ums Leiberl wird, was es auch immer noch ist. Ich habe auch durch private Einheiten den Rückstand aufholen können, und die Belohnung dafür ist jetzt ein Stammplatz auf meiner Position. Gegen Juventus, AC Milan, Fiorentina oder Verona wird es zwar besonders schwer, aber unser Ziel ist es, unter die besten fünf zu kommen!“

USA: Big Ten Conference

Indiana Hoosiers

Die Big Ten Conference begann für Annelie Leitner bereits im August. Es ist für die Österreicherin die mittlerweile sechste Spielzeit in den USA. Sie konnte nach acht Spielen schon vier Tore schießen und bereitete zwei weitere vor. 

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