Am gestrigen Sonntag spielten die vier Mannschaften TSG 1899 Hoffenheim, SC Freiburg, Bayern München, VfL Wolfsburg um den Einzug in das Finale des begehrten DFB-Pokals der Frauen. Welche unserer Legionärinnen mit ihrem Team das Ticket ins Finale gelöst haben könnt ihr hier nachlesen.


Die erste Halbfinalpartie fand bereits um 13:05 Uhr statt. In dem baden-württembergischen-Derby traf TSG Hoffenheim auf den SC Freiburg. Beide Mannschaften starteten mit hohem Tempo in das Halbfinalspiel, doch Freiburg setzte die Gastgeberinnen früh unter Druck und behielt die Kontrolle über das Spiel. Die Gäste hatten bereits in der ersten Halbzeit einige gute Torchancen und in der 26. Minute war es dann soweit. Junioren-Nationalteamkickerin Janina Minge traf per Volley zum 1:0 für Freiburg. Mit diesem Spielstand ging es anschließend auch in die Pause.

Erst in der zweiten Hälfte fiel ein weiteres Tor. Virginia Kirchberger Teamkollegin Giulia Gwinn baute bereits kurz nach der Pause (49.) auf 2:0 für die Gäste aus Freiburg aus. Die Hoffenheimerinnen versuchten zwar den Anschluss wieder herzustellen, mühten sich aber vergebens ab, denn am Ende blieb es beim 2:0 für Freiburg. Somit müssen wir uns von den Hoffenheimerinnen rund um Nicole Billa und Laura Wienroither im Kampf um den DFB-Pokal nun verabschieden.

Für die Freiburgerinnen ist das ein historisches Ergebnis. Sie stehen erst zum ersten Mal im Finale des DFB-Pokals.

 

 

Wolfsburg setzt sich klar durch

Im zweiten Spiel des Tages traf Bayern München auf den VfL Wolfsburg. Auch in dieser Partie waren es die Gastgeberinnen die das Nachsehen hatten. In einer Neuauflage des letztjährigen Finalspiels setzten sich die Wölfinnen erneut klar durch.

Bei beiden Mannschaften gingen während der gesamten Partie sehr respektvoll miteinander um. Wolfsburg erarbeitete sich aber dennoch deutlich mehr Chancen, ganze sechs Eckbälle in nur 15 Minuten. In der 25. Spielminute war es dann soweit, Caroline Hansen erzielte das 1:0 für die Gäste. Nur wenige Minuten später nutzte die Dänin Pernille Harder einen Fehler von Carina Wenninger und baute die Führung auf 2:0 aus.

In die zweite Halbzeit starteten die Münchnerinnen etwas zielstrebiger. Dennoch war es die Torfrau der Bayern, Manuela Zinsberger, die wieder hinter sich greifen musste. Stürmerin Ewa Pajor (53.) flankte ins lange Eck, somit stand es 3:0. Mit ihrem zweiten Treffer in der 66. Spielminute, erzielte die Münchnerin Harder gleichzeitig auch den vierten und letzten Treffer in diesem Spiel.

Somit trifft Virgina Kirchberger mit dem SC Freiburg im Pokalfinale am 1. Mai auf den VfL Wolfsburg.

 

 

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