In der 18. Runde trafen die Frauen von Eintracht Frankfurt auswärts auf die SC Freiburg Frauen und konnten sich wie im Pokal vor drei Wochen in diesem Duell durchsetzen. ÖFB-Akteurin Laura Feirsinger erzielte dabei das erste Tor der Partie.


Schon in der dritten Spielminute war der Ball im Netz der Gastgeberinnen aber der Treffer von Frankfurts Laura Freigang zählte nicht, weil die Freiburger Torfrau mit der Hand schon am Ball war. In weiterer Folge hatte Frankfurt das Spiel gut unter Kontrolle aber Chancen schauten dabei keine heraus. Erst nach einem Freistoß in der 24. Minute kam Virignia Kirchberger an den Ball aber keine Gefahr. Kurz vor der Pause kam Barbara Dunst über links und ging nach innen und zirkelte den Ball an die Latte (38.). Dann kamen die Freiburgerinnen doch vor das Tor. Sandra Starke preschte mit einer Einzelleistung durch die Reihen von Frankfurt und bediente Hasret Kayikci, die den Ball am Tor vorbei schoss.

Es blieb beim 0:0 zur Halbzeit. 

 

 

 
 
 
 
 
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In Hälfte zwei kam Freiburg durch Jana Vojteková zum ersten Abschluss aber Sophia Kleinherne konnte abwehren. Mitten in einer Phase, wo die Freiburgerinnen ins Spiel fanden, spielte Dunst einen langen Ball auf ihre Nationalteam-Kollegin Feiersinger, die souverän mit dem Außenrist zur Frankfurter Führung einnetzte (59.). Kurz danach hatte Freiburg in Person von Janina Minge den Ausgleich am Fuß, scheiterte jedoch knapp. 

In der 74. Minute klingelte es zum zweiten mal im Tor von Freiburg. Ein Freistoß von Tanja Pawollek wurde unhaltbar abgefälscht. Auch Barbara Dunst hatte noch eine gute Chance in der 79. Minute aber der Ball fand nicht ins Tor. In den Schlussminuten machte es Dunst dann besser und legte stark für die eingwechselte Shekiera Martinez auf und diese lief alleine auf die Torfrau zu und machte das 3:0 für die Eintracht. Dies war auch der Endstand. 

Die drei ÖFB-Spielerinnen Laura Feiersinger, Barbara Dunst und Virgina Kirchberger spielten durch.