Nun ist es fix! Im ausverkauften Stade de Suisse krönt sich Adi Hütter mit seinen Young Boys zum Meister der Raiffeisen Super League. Mit dem 2:1-Heimsieg gegen den FC Luzern beträgt der Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Basel aktuell 16 Punkte, die in vier ausstehenden Spielen der Meisterschaft nicht mehr aufzuholen sind – auch wenn Basel morgen im Spiel gegen den FC Thun gewinnen sollte. Damit können die Berner über den ersten Meistertitel seit 1986 jubeln. 

Titelbild-Nachweis: © Олег Батрак / WikipediaCC BY-SA 3.0 / Abwandlung


Seit der Saison 2015/16 steht Hütter nun schon in der Schweizer Hauptstadt unter Vertrag. In seinen ersten beiden Jahren holte der 48-Jährige jeweils den Vizemeistertitel mit seiner Mannschaft. Nun gelang es dem Österreicher die Serie des FC Basel, die zuvor acht Mal in Folge die Meisterschaft für sich entscheiden konnten, zu durchbrechen. 

Ende Mai hat der Meister-Trainer sogar noch die Chance mit den Bernern das Double zu fixieren. Es wäre, nach dem Meister- und Cup-Sieg mit Salzburg in der Saison 2014/15, das zweite seiner Trainer-Karriere. Das ‘Schweizer Cupfinal‘ steigt am 27.05. im Heimstadion – dem Stade de Suisse.

Zukunft bei den Young Boys noch ungeklärt

Im Sommer 2019 läuft der Vertrag des Ex-Salzburg-Coachs aus. Die Frage, ob dieser verlängert wird, ist noch nicht geklärt. Mit den Young Boys könnte Hütter in der kommenden Saison, sollte die Qualifikation dafür gelingen, in der Champions League Gruppenphase spielen. Er mache jedoch auch weiterhin keinen Hehl daraus, dass ihn die Deutsche Bundesliga noch immer sehr reize. Durch den Gewinn des Schweizer Meistertitels, hat der Erfolgscoach auf jeden Fall auf seine Person aufmerksam machen können. 

Der Vertag von Mittelfeldspieler Thorsten Schick, der heute für die letzten paar Minuten des Spiels zum Einsatz kam, läuft schon in diesem Sommer aus. Der Ex-Sturm-Kicker, der schon seit 2016 in Bern unter Vertrag steht, gehört in dieser Saison nicht unbedingt zum Stammpersonal. Aus diesem Grund ist auch bei ihm die Frage bezüglich einer Vertragsverlängerung noch nicht geklärt. Insgesamt stand der 27-Jährige in dieser Spielzeit in 19 Ligaspielen auf dem Feld, in denen ihm zwei Tore gelangen.

VIDEO: Highlights Young Boys Bern – FC Luzern.

 

VIDEO: Jubel nach dem Schlusspfiff.

 

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