Der FC Venezia und Michael Svoboda haben am heutigen Abend den Aufstieg in die Serie A in den Playoffs gegen Cittadella fixiert. Zwar stand der österreichische Innenverteidiger ob einer Gelbsperre nicht im Kader – er darf sich ab der kommenden Spielzeit nach einem 1:1 aber dennoch in der höchsten italienischen Liga beweisen.

Das Hinspiel bei Cittadella hatte Venedig vor wenigen Tagen mit 1:0 gewonnen. Im Rückspiel ging Cittadella in Minute 26 in Führung, Venedigs Mazzocchi sah zudem noch vor der Pause die Ampelkarte. Da die Gäste trotz der 1:0-Führung ob der italienischen Regel im Kampf um den Aufstieg nicht in die Verlängerung gekommen wären, erhöhte das Team kurz vor dem Ende den Druck, verpassten es aber, wirklich gefährliche Torchancen zu erarbeiten. Auch Venedig bot in der Offensive kaum brauchbare Aktionen, quasi mit dem Schlusspfiff vollendete Bocalon jedoch zum 1:1 Endstand.

Venedig steht somit erstmals seit der Saison 2001/2002 wieder in der Serie A.