Österreichs Legionäre zeigen auf der ganzen Welt Woche für Woche gute bis sehr gute Leistungen. Von Europa, über Asien bis nach Amerika gibt es unzählige Spieler, die in den Medien nicht immer präsent sind, aber dennoch starke Leistungen abliefern. Der September ist zu Ende und wir haben hier wieder einen Überblick zu unserer Legionärself des Monats.


Torwart:

Heinz Lindner – FC Basel

Mit einem Sieg und einem Unentschieden ist der FC Basel souverän in die UEFA Europa Conference League gestartet. In der Schweizer Super League könnte es auch fast nicht besser laufen, aus den letzten drei September-Partien gewann man zwei und spielte einmal Unentschieden. Großen Anteil hat Schlussmann Heinz Lindner, daher auch im Monat September unsere Nummer eins im Tor. 

Abwehr:

Christian Fuchs – Charlotte Independence

Uns ist Christian Fuchs diesen Monat wieder einmal aufgefallen, und zwar bei seinem aktuellen Verein in der zweiten amerikanischen Liga, Charlotte Independence. Insgesamt absolvierte man im September sechs Spiele, konnte davon vier Partien gewinnen, ein Unentschieden herausspielen und musste sich nur einmal geschlagen geben. Im letzten Spiel konnte Fuchs mit seinem Treffer zwar nicht den Sieg für sein Team ebnen (1:2-Niederlage). Dennoch ist es eine starke Leistung im September und uns hat es sehr gut gefallen. 

Gernot Trauner – Feyenoord Rotterdam

Trauner und Feyenoord absolvierten im September fünf Spiele und gewannen davon vier, eines endete in einem Unentschieden. Der Ex-Linzer bildet mit Philipp Lienhart unser Abwehrbollwerk und soll für eine stabile Abwehr sorgen. In der UEFA Europa Conference League sowie in der Eredivisie gelang ihm das im September sehr souverän.

Philipp Lienhart – SC Freiburg

Sieben Spiele und vier Gegentore, wenn man so etwas hört denkt man vielleicht zuerst an einen erfolgreichen Torwart. Nicht in diesem Fall, Philipp Lienhart ist mit dem SC Freiburg sehr souverän unterwegs. Es fehlen vielleicht noch der ein oder andere Sieg, aber die Richtung stimmt. Für uns bildet er mit Gernot Trauner die stabile Innenverteidigung. 

Christopher Trimmel – 1. FC Union Berlin

Der Kapitän der Unioner ist eine fixe Größe bei den Hauptstädtern. Trimmel konnte mit Union Berlin aus den bisherigen elf Spielen insgesamt fünf mal gewinnen, viermal ein Unentschieden verzeichnen. Lediglich gegen Borussia Dortmund hatte man in der deutschen Bundesliga ein Nachsehen, ähnlich passiert in der UEFA Europa Conference League gegen Slavia Prag. In der Conference League lieferte er zudem einen wichtigen Assist beim Sieg gegen Maccabi Haifa. 

Mittelfeld:

Christoph Baumgartner – TSG Hoffenheim

Sein Können hat Baumgartner schon im Nationalteam mehrmals unter Beweis gestellt. Im Spiel gegen dem VfL Wolfsburg ebnete er mit seinem Treffer zur 2:1-Führung den Sieg für die Hoffenheimer. Ein Spieler der im offensiven Mittelfeld neben Andreas Weimann für Wirbel auf den Außenbahnen sorgen soll. 

Stefan Schwab – PAOK Thessaloniki

Die Saison in Griechenland ist aktuell vier Spieltage alt. Im Moment hält PAOK bei neun Punkten und rangiert auf Tabellenplatz zwei hinter Olympiakos Piräus in der ersten griechischen Liga. In der UEFA Europa Conference League läuft es genauso gut für den Ex-Rapidler. Aktuell noch auf Platz zwei stehend, geht es Ende Oktober gegen den FC Kopenhagen um die Tabellenführung. Für uns steht er neben Robert Gucher im zentralen Mittelfeld am Platz.

Robert Gucher – Pisa Sporting Club

In der italienischen Serie B sorgt Robert Gucher momentan mit Pisa für Aufsehen. Nach dem sechsten Spieltag steht man nach fünf Siegen und einem Unentschieden auf Platz eins in der Tabelle. Mit seinen beiden Assists im September verhalf er seinem Team zu diesem Erfolg. Für uns ein Grund, ihn neben Stefan Schwab im zentralen Mittelfeld auflaufen zu lassen. 

Andreas Weimann – Bristol City

Wie schon im vergangenen Monat, fiel uns Andreas Weimann auch im September wieder auf. Er konnte beim Sieg gegen die Queens Park Rangers zwei Assists zum 2:1-Sieg beisteuern. Wie wichtig er für Bristol City ist hat er mehrfach unter Beweis gestellt. Er bildet mit Christoph Baumgartner unser Double an den Außenbahnen. 

Angriff:

Marko Arnautovic – FC Bologna

Arnautovic erwischte mit dem FC Bologna nicht den Start nach Maß. Dennoch erzielte er in den vergangenen zwei Partien zwei Tore, im Spiel gegen Hellas Verona außerdem den spielentscheidenden Assist zum 1:0-Sieg. Mit dieser Leistung schoss er sich in unsere Elf des Monats September. 

Guido Burgstaller – FC St. Pauli

Burgstaller knüpfte an seine Leistung im August an und lieferte für seinen Verein im September zwei Tore sowie einen Assist. Der gebürtige Kärntner hält nach insgesamt neun Spielen bei acht Toren sowie zwei Assists (in alle Bewerben). Für uns Grund genug ihn neben Marko Arnautovic als Sturmpartner auflaufen zu lassen.

 

 

Marktwert der gesamten Elf: rund 58 Mio. €

 

Wenn du unsere Legionärself des Monats August sehen möchtest, dann klicke hier.

 

Welche Faktoren sind entscheidend für die Wahl der Legionärself? – Es zählen Tore, Vorlagen, wichtige Spielzüge sowie spielentscheidende Momente, etc..

Wer wählt die Legionärself des Monats? – Die Auswahl erfolgt durch die Redaktion.

Welche Kriterien müssen erfüllt werden um in die Legionärself zu gelangen? – Es müssen pro Spiel mindestens zehn Minuten durch den Spieler absolviert werden.

Warum gibt es die Legionärself des Monats? – Um auch Spielern aus weniger “bekannten” Ligen die Möglichkeit zu geben, Aufmerksamkeit zu erlangen und sich durch gute Leistungen in den Vordergrund zu heben.

 

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