Österreichs Legionäre zeigen auf der ganzen Welt Woche für Woche gute bis sehr gute Leistungen. Von Europa, über Asien bis nach Amerika gibt es unzählige Spieler, die in den Medien nicht immer präsent sind, aber dennoch starke Leistungen abliefern. Hier ein kurzer Überblick zu unserer Legionärself des Monats Mai.


Torwart:

Heinz Lindner – FC Basel: 

Mit dem FC Basel wurde der gebürtige Oberösterreicher Vizemeister in der Schweizer Super League. Im Mai gelangen Lindner und seinem Team drei Spiele ohne Gegentreffer. In der Schweiz wurde er zum Spieler der Saison gewählt, zählte in der abgelaufenen Saison zu den konstantesten Akteuren der Basler und ist somit unser Torwart des Monats Mai.

Abwehr:

Philipp Mwene – 1. FSV Mainz 05:

Der Mai ging für Philipp Mwene und Mainz genauso erfolgreich weiter, wie der April aufhörte. Fazit: Der 1. FSV Mainz 05 bleibt in der obersten deutschen Liga. Mwene und seinem Team ist damit etwas gelungen, was keiner wirklich erwartet hat. Nach der Hinrunde hielten die Mainzer bei sieben Punkten. Großen Anteil hat das gesamte Team, besonders gut gefallen hat uns im Monat Mai Philipp Mwene

David Alaba – FC Bayern München: 

Zehnmal deutscher Meister, sechsmal deutscher Pokalsieger, fünfmal deutscher Superpokalsieger, zweimal Champions League Sieger, zweimal UEFA Supercup Sieger und zweimal FIFA-Klub-Weltmeister, so lautet die Bilanz des David Alaba mit dem FC Bayern München. Chapeau für diese großartige Leistung in den vergangenen Jahren. In den letzten Bundesliga Spielen für Bayern schaffte es Alaba auf zwei Assists. Eine Ära in München geht zu Ende, neue Herausforderungen warten auf den Wiener bei Real Madrid.

Simon Piesinger – Randers FC: 

Piesinger und sein ÖFB-Teamkollege Marvin Egho gelang im Cup-Finalspiel gegen Sönderjyske ein sensationeller 4:0 Sieg. Die beiden Österreicher dürfen sich dänischer Cup-Sieger nennen. Mit einem Tor im entscheidenden Spiel hatte Piesinger einen hohen Anteil am Erfolg der Randers. In der Defensive ist er ein enormer Rückhalt für seine Mannschaftskollegen. 

Christopher Trimmel – 1. FC Union Berlin: 

Der Union-Kapitän hat in dieser Saison mit seinen zehn Assists einen hohen Anteil am Erfolg der Berliner. Im letzten Spiel gegen RB Leipzig steuerte er einen Assist zum 2:1-Endstand bei. Die Berliner belegten nach dem letzten Saisonspiel Tabellenplatz sieben und stehen nach langer Zeit wieder im internationalen Geschäft, der Qualifikation zur UEFA Europa Conference League. 

Mittelfeld:

Stefan Schwab – PAOK Saloniki: 

Im Finale des “Kypello Elladas” gelang Schwab ein Assist beim 2:1-Triumph über Olympiakos Piräus. Stefan Schwab, Thomas Murg und der PAOK Saloniki durften sich infolgedessen über den griechischen Pokal-Sieg freuen. Im Super League Play-Off erzielte der Salzburger zwei Tore und ist somit in unserer Elf des Monats.

Robert Zulj – VfL Bochum: 

Dem Offensiven Mittelfeldspieler und dem VfL Bochum gelang der Aufstieg in die 1. Deutsche Bundesliga. Im Mai konnte Zulj seinem Team mit drei Treffern und einem Assist außerordentlich helfen. Mit insgesamt 15 Toren und 15 Assists hat der Oberösterreicher in der abgelaufenen Saison einen hohen Anteil am Erfolg der Bochumer und ist somit in unserer Elf des Monats vorzufinden.

Marcel Sabitzer – RB Leipzig: 

Mit RB Leipzig wurde Marcel Sabitzer Vizemeister in der deutschen Bundesliga. Der Oberösterreicher gilt als stabiler Mittelfeldakteur und kann mit seinen Akzenten spielentscheidende Momente einleiten. Im April noch geplagt von Wadenproblemen, reiste Sabitzer vergangene Woche mit dem Nationalteam zur Vorbereitung für die EM. Für Leipzig leitete er gegen den VfL Wolfsburg den 1:2 Anschlusstreffer ein und erzielte den 2:2 Endstand per Elfmeter.

Angriff:

Junior Adamu – FC St. Gallen: 

Der 19-jährige Mittelstürmer des FC St. Gallen erzielte im Mai drei Tore in der Schweizer Super League sowie den entscheidenden Assist zum 1:0-Sieg im Cup-Halbfinale gegen den Servette FC. Im Finale traf Adamu zum zwischenzeitlichen 1:2 gegen den FC Luzern. Die Kicker des FC St. Gallen mussten sich schlussendlich mit dem Vize-Titel zufriedengeben. In der kommenden Saison spielt Junior Adamu wieder für Red Bull Salzburg. 

Marvin Egho – Randers FC: 

Der Teamkollege von Simon Piesinger schwebte mit dem Randers FC zuletzt auf einer Euphorie-Welle. Die beiden ÖFB-Legionäre setzten sich im Cup-Finalspiel gegen Söndernjyske souverän mit 4:0 durch. In der Superligaen Meisterrunde erzielte Egho im letzten Spiel der Saison den entscheidenden zweiten Treffer zum 2:1-Sieg gegen den FC Kopenhagen. 

Sasa Kalajdzic – VfB Stuttgart: 

Kalajdzic konnte seine Leistung beim VfB Stuttgart einmal mehr unterstreichen. Die Bilanz im Mai lautet zwei Tore und ein Assist. Im Nationalteam bildet er mit Marko Arnautovic, Michael Gregoritsch und Karim Onisiwo bei der kommenden EM das Stürmer-Quartett. Auf ein Offensiv-Feuerwerk darf man hoffen, Kalajdzic wird da sein, wenn es darum geht, Tore zu schießen.

 

 

Marktwert der gesamten Elf: rund 129 Mio. €

 

Wenn du unsere Legionärself des Monats April sehen möchtest, dann klicke hier.

 

Welche Faktoren sind entscheidend für die Wahl der Legionärself? – Es zählen Tore, Vorlagen, wichtige Spielzüge sowie spielentscheidende Momente, etc..

Wer wählt die Legionärself des Monats? – Die Auswahl erfolgt durch die Redaktion.

Welche Kriterien müssen erfüllt werden um in die Legionärself zu gelangen? – Es müssen pro Spiel mindestens zehn Minuten durch den Spieler absolviert werden.

Warum gibt es die Legionärself des Monats? – Um auch Spielern aus weniger “bekannten” Ligen die Möglichkeit zu geben, Aufmerksamkeit zu erlangen und sich durch gute Leistungen in den Vordergrund zu heben.

 

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