Österreichs Legionäre zeigen auf der ganzen Welt Woche für Woche gute bis sehr gute Leistungen. Von Europa, über Asien bis nach Amerika gibt es unzählige Spieler, die in den Medien nicht immer präsent sind, aber dennoch starke Leistungen abliefern. Das Jahr 2021 ist zu Ende und wir haben hier einen Überblick zu unserer Legionärself des Jahres. 

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Torwart:

Heinz Lindner – FC Basel – Marktwert: 1,50 Mio.

Dieses Jahr war es nicht schwierig diese Entscheidung zu treffen, Lindner stand über die gesamte Saison immer am Platz und fehlte bei keinem Spiel. Basel-Boss David Degen entschied sich nach den Leistungen im Sommer gegen eine Verpflichtungen von Roman Bürki und schenkt dem Linzer weiterhin sein Vertrauen. 

Abwehr:

David Alaba – Real Madrid – Marktwert: € 55,00 Mio. 

David Alaba spielte in dieser Saison zwar hauptsächlich in der Innenverteidigung, dennoch stellen wir ihn als linken Außenverteidiger auf. Sein Freistoßtor in der Champions League, seine Topform in der spanischen Liga und seine Routine sind für uns Grund genug ihn in unserer Elf des Jahres aufzustellen. 

Philipp Lienhart – SC Freiburg – Marktwert: € 17,00 Mio.

Diese Saison traf Lienhart viermal ins gegnerische Tor und steht mit seinem Team Ende Dezember auf Tabellenplatz drei. Der Niederösterreicher fehlte in keinem Spiel und überzeugte uns mit seiner Qualität. Mittlerweile zählt er als fixe Größe bei den Freiburgern und konnte seine Leistung mehrmals im Nationalteam unter Beweis stellen. 

Simon Piesinger – Randers FC – Marktwert: € 400 Tsd.

Die letzten beiden Saisonen spielte er immer konstant gut für seine Mannschaft. Er ist ein Innenverteidiger, dennoch ist er torgefährlich und kann wichtige Akzente setzen, gerade bei Standardsituationen. Bei ihm zählt quasi der Exotenfaktor in dieser Elf. Piesinger versäumte außerdem kein Spiel in dieser Saison.

Philipp Mwene – PSV Eindhoven – Marktwert: € 2,50 Mio. 

In dieser Saison war Philipp Mwene nach der Saison 2017/2018 am torgefährlichsten, er erzielte drei Tore. Seit diesem Sommer kommt er immer mehr zu Einsätzen und etabliert sich mehr und mehr zum Stammspieler. Im Nationalteam gab er am 4. September sein Debüt, leider ausgerechnet beim 2:5-Debakel gegen Israel. Uns hat seine Leistung dieses Jahr überzeugt, daher steht er bei uns als Rechtsverteidiger in der Elf des Jahres.

Mittelfeld:

Christoph Baumgartner – TSG Hoffenheim – Marktwert: € 22,00 Mio.  

Baumgartner kommt beim TSG Hoffenheim regelmäßig zu seinen Einsätzen. Hin und wieder plagte ihn entweder eine muskuläre Verletzung oder das Corona-Virus. Bei der EURO 2020 erzielte er den Siegestreffer gegen die Ukraine und ermöglichte somit den Einzug ins Achtelfinale, dort musste man sich nach einer sehr guten Leistung dem späteren Europameister Italien geschlagen geben (1:2). Insgesamt erzielte er 2021 vier Tore für das Nationalteam und saisonübergreifend sieben Tore in der deutschen Bundesliga.

Robert Zulj – Ittihad Kalba – Marktwert: € 2,00 Mio. 

Robert Zulj überzeugte uns während seiner Zeit beim VfL Bochum. Insgesamt erzielte er 16 Tore und 17 Assists in der Liga und im DFB-Pokal. Mit seinen Leistungen hatte er einen großen Anteil am Aufstieg des VfL in die erste deutsche Bundesliga. Nach dem Sommer wechselte er zu Ittihad Kalba. Der Wechsel brachte bis jetzt nicht den Erfolg der vielleicht wünschenswert gewesen wäre. Dennoch ist er in unserer Elf des Jahres, weil wir überzeugt sind, dass er wieder zu seiner Form finden wird. 

Marcel Sabitzer – FC Bayern München – Marktwert: € 27,00 Mio.  

In der vergangenen Saison war Sabitzer noch Kapitän bei RB Leipzig, erreichte mit seinem ehemaligen Arbeitgeber des Achtelfinale der UEFA Champions League, sowie das Finale des DFB-Cups. Der gebürtige Oberösterreicher erzielte insgesamt acht Tore und wurde Vizemeister. Dieses Jahr folgte der Wechsel zum FC Bayern und ein Kindheitstraum ging damit für ihn in Erfüllung. Bis jetzt kam er nicht hundertprozentig in Schwung und übernahm bis jetzt hauptsächlich die Joker-Rolle. Auch bei ihm sind wir uns sicher, dass er zu seiner gewohnten Form zurückfindet und mehr Einsatzzeiten bekommen wird. 

Christopher Trimmel – 1. FC Union Berlin – Marktwert: € 1,00 Mio. 

Grundsätzlich ist Trimmel ein gelernter Rechtsverteidiger, bei Union Berlin spielte er allerdings immer im rechten Mittelfeld. Das liegt an der Spielweise der Berliner, sie bevorzugen nämlich eine Dreierkette in der Abwehr und er rutschte demnach ins Mittelfeld. Mit dem Nationalteam spielte er bei der Europameisterschaft, außerdem war er souverän in der Liga und erreichte mit Union Berlin den dritten Platz in der UEFA Conference League. 

Angriff:

Marko Arnautovic – FC Bologna – Marktwert: € 6,00 Mio. 

Arnautovic und das österreichische Nationalteam gehören einfach zusammen. Er kann den Unterschied ausmachen und das gelang ihm dieses Jahr auch vermehrt. Im vergangenen Nationalteam Lehrgang erzielte er sechs Tore und bewies einmal mehr warum er so wichtig für die Mannschaft ist. Nach seinem Wechsel von China nach Italien lief es von Beginn an besser für ihn, in der Serie A erzielte er sechs Tore.

Guido Burgstaller – FC St. Pauli – Marktwert: € 1,00 Mio. 

Burgstaller war beim FC St. Pauli wieder einmal die Tormaschine schlecht hin, insgesamt erzielte er 16 Tore sowie neun Assists. Mit seiner Torquote hat er es selbstverständlich in unsere Elf des Jahres geschafft. Eine Rückkehr ins Nationalteam schließt er dennoch aus, sehr schade, weil jemand wie er dem Nationalteam bestimmt gut tun würde. 

Die 12terMann.at-Redaktionself des Jahres 2021

Marktwert der gesamten Elf: rund 135,00 Mio. €

 

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Welche Faktoren sind entscheidend für die Wahl der Legionärself? – Es zählen Tore, Vorlagen, wichtige Spielzüge sowie spielentscheidende Momente, etc..

Wer wählt die Legionärself des Monats? – Die Auswahl erfolgt durch die Redaktion.

Welche Kriterien müssen erfüllt werden um in die Legionärself zu gelangen? – Es müssen pro Spiel mindestens zehn Minuten durch den Spieler absolviert werden.

Warum gibt es die Legionärself des Monats? – Um auch Spielern aus weniger “bekannten” Ligen die Möglichkeit zu geben, Aufmerksamkeit zu erlangen und sich durch gute Leistungen in den Vordergrund zu heben.

 

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