Am vergangenen Wochenende präsentierten sich österreichische Legionäre in der zweiten deutschen Bundesliga äußerst treffsicher. Neben dem Hattrick von Nikola Dovedan waren fünf weitere Kicker als Torschütze erfolgreich.


Quelle der Videos: Youtube-Kanal Sport1

Hannover 96 – SV Werder Bremen 1:4

Gleich zwei Österreicher trafen im Duell zwischen Hannover 96 und dem SV Werder Bremen. Romano Schmid besorgte in Minute 22 mit seinem zweiten Saisontor die Führung für Bremen, Marco Friedl assistierte zum 3:1 und stellte sechs Spielminuten vor dem Ende den Endstand her (3. Treffer in der laufenden Spielzeit).

Holstein Kiel – FC St. Pauli 3:0

Ein Befreiungsschlag gelang Holstein Kiel gegen den Aufstiegsaspiranten FC St. Pauli. Kiel war in der Vorsaison noch in den Kreuzspielen knapp am Aufstieg in die erste Liga vorbeigeschrammt, heuer läuft es noch gar nicht nach Plan. Da kam der überraschende Erfolg gegen die Hamburger gerade rechtzeitig. Erfolgreich dabei war auch Benedikt Pichler, der mit seinem sechsten Saisontreffer den Endstand herstellte. Guido Burgstaller blieb diesmal ohne Treffer, überwintert mit St. Pauli allerdings auf Tabellenplatz 1.

FC Ingolstadt 04 – SG Dynamo Dresden 3:0

Ein Lebenszeichen gab es am Wochenende auf vom FC Ingolstadt. Mit Nico Antonitsch und Christian Gebauer auf Seiten der Gastgeber und Michael Sollbauer im Trikot von Dresden standen von Beginn weg drei Österreicher am Feld. Antonitsch war er auch, der in der ersten Spielminute mit seinem ersten Saisontreffer die Führung besorgte. 

SSV Jahn Regensburg – SV Darmstadt 98 0:2

Mit dem SV Darmstadt 98 liegen drei weitere Österreicher mittendrin im Aufstiegsrennen. Die Darmstädter setzten sich am Wochenende mit 2:0 gegen Regensburg durch und überwintern auf Tabellenplatz 2. Emir Karic traf dabei mit seinem zweiten Saisontreffer zur 1:0-Führung und stand ebenso wie Nemanja Celic in der Startelf. Mathias Honsak fehlte diesmal im Aufgebot.

FC Erzgebirge Aue – 1. FC Nürnberg 1:3

Mit seinem ersten Hattrick in seiner Laufbahn schoss Nikola Dovedan den 1. FC Nürnberg beim FC Erzgebirge Aue in die Weihnachtspause und den 1. FCN dadurch direkt in Richtung des Relegationsplatzes, der zur Teilnahme am Aufstiegs-Playoff genügen würde.