Der zehnte Spieltag der 2. deutschen Bundesliga war ein torreicher. Einmal 3:5 und einmal 3:4! Außerdem fungierten Lukas Hinterseer und Kevin Stöger als Matchwinner für Bochum mit jeweils einem Treffer!

Alles dazu und noch mehr in unserem Legionärscheck! 

12termann SOSCharity17

FC St. Pauli – 1. FC Kaiserslautern 1:1 

Tore: Allagui (63.) bzw. Andersson (77.)

ÖFB-Legionäre im Einsatz: Philipp Mwene (bis Minute 85.)

Der 1. FC Kaiserslautern mit Philipp Mwene bleibt unter seinem neuen Trainer Jeff Strasser in der 2. deutschen Bundesliga weiterhin ungeschlagen. Nach dem 3:0 Sieg gegen Fürth folgt ein 1:1 gegen St. Pauli – somit geben die Lauterer im Abstiegskampf ein Lebenszeichen von sich. Philipp Mwene lieferte ein solides Spiel ab, gewann 9 Zweikämpfe und ließ mit seinen Kollegen in der Viererkette im 4-4-2 wenig zu. 


VfL Bochum – SV Sandhausen 2:0

Tore: Lukas Hinterseer (12.), Kevin Stöger (72.)

ÖFB-Legionäre im Einsatz: Lukas Hinterseer und Kevin Stöger

In einer leidenschaftlich geführten Partie bescherten die beiden Österreicher den Bochumern den 2:0-Heimsieg gegen Sandhausen. Gejubelt wurde jedoch nicht. Aus Protest gegen die auf einer turbulenten Jahreshauptversammlung beschlossene Ausgliederung der Profiabteilung schwiegen die Bochumer Fans im eigenen Stadion. Die Österreicher spielten heute groß auf – Kevin Stöger überzeugte mit den meisten Pässen und Ballbesitzphasen und Lukas Hinterseer präsentierte sich anders als in den letzten Wochen aufgeweckt und aktiv. Stefen Kulovits fehlte den Sandhausenern immer noch auf Grund eines Muskelfaserriss.  


1. FC Heidenheim – Holstein Kiel 3:5

Tore: Schnatterer (9., 52.), Busch (48.) bzw. Ducksch (40., 43., 83.), Drexler (53.), Kinsombi (81.)

ÖFB-Legionäre im Einsatz: Nikola Dovedan

Holstein Kiel gewann eine spektakuläre Partie mit 5:3 beim 1. FC Heidenheim. Das Spiel ging mit 2:1 für Kiel in die Pause. Den seit der Roten Karte von Wittek aus Spielminute 42 in Unterzahl spielenden Heidenheimern gelang nach dem Wiederanpfiff der schnelle Doppelschlag. Ein abgefälschter Schuss von Busch und ein direkt verwandelter Freistoß von Schnatterer (53.) brachte die Schwaben plötzlich mit 3:2 in Führung. Kurz darauf folgten jedoch das 3:3 durch Drexler und in der Schlussphase dann mit zwei schnell aufeinanderfolgenden Toren der Sieg für die Kieler. Nikola Dovedan blieb bei Heidenheim trotz einer 8-Tore-Partie weitgehend blass und konnte sich nicht gut in Szene setzen. 


SpVgg Greuther Fürth – Erzgebirge Aue 2:1  

Tore: Narey (40.), Steininger (87.) bzw. Bunjaku (78.)

ÖFB-Legionäre im Einsatz: Dominik Wydra bzw. Lukas Gugganig (ab 89. Minute)

Im 1000. Zweitliga-Spiel von Greuther Fürth gelang ihnen ein 2:1-Heimsieg vor eigenem Publikum gegen Erzgebirge. Im Großen und Ganzen ging dieser Sieg in Ordnung – Die Fürther zeigten sich bis auf wenige Phasen als das aktivere Team und belohnten sich in der Schlussphase per Traumtor von Steininger mit dem Sieg. Wydra und seine Kollegen in der Fünferkette hatten sichtliche Probleme mit den Fürther Offensiv-Akteuren. Der Wiener brachte 38 Pässe von 42 Versuchen an den Mann und gewann 6 Zweikämpfe. Lukas Gugganig kam zum ersten Mal seit dem dritten Spieltag zu Einsatzzeit und wurde in der Schlussphase eingewechselt. 


Jahn Regensburg – 1. FC Union Berlin 0:2 

Tore: Polter (20.), Gogia (58.)

ÖFB-Legionäreim Einsatz: Christopher Trimmel

Mit dem 2:0 Auswärts-Sieg der Union spielen die Berliner weiterhin um den Aufstieg mit! Die Hauptstädter setzten sich in einer qualitativ hohen Partie mit vielen Torchancen verdient durch. Christopher Trimmel konnte sich, wie immer, auch in der Offensive gut einbringen und ließ in der eigenen Hälfte nichts anbrennen. Philipp Hosiner musste das Spiel von der Bank aus verfolgen und Christoph Schösswendter stand nicht im Kader der Berliner. Nächste Woche geht es für Trimmel und Co. zum Vorletzten der Tabelle, Greuther Fürth. 


Weitere ÖFB-Legionäre ohne Einsatzzeit 

Georg Margreitter stand beim 3:4-Sieg von Nürnberg gegen Darmstadt wegen einer Erkältung nicht im Kader. Sascha Horvath saß bei Dynamo Dresden auf der Bank während Patrick Möschl wurde nicht in den Kader einberufen.  

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