Nach einem verpatzten Bundesliga-Auftakt, der zwei Niederlagen beinhaltete, stand Dynamo Dresden vor dem Spiel gegen Heidenheim gehörig unter Druck. Doch Sascha Horvath und seinen Dresdnern gelang es ein Zeichen zu setzen und zu Hause einen wichtigen 2:1-Sieg einzufahren.


Schon vor der Partie war klar, dass es ein schweres Spiel für Dynamo Dresden wird. Mit einer weiteren Niederlage hätte man den Start in die neue Saison der 2. Bundesliga mehr als nur verpatzt und mit Heidenheim erwartete sie eine Mannschaft, die bisher noch ungeschlagen war. Dennoch agierte Dresden mit viel Selbstvertrauen, die Anfangsphase gehörte eindeutig den Hausherren, bei denen Sascha Horvath wieder als Zehner agierte. Doch die besseren Chancen hatte Heidenheim, die vor allem durch Marc Schnatterer gefährlich wurden. Jedoch war es bis zur Halbzeit eine insgesamt recht chancenarme Partie.

Auch für Sascha Horvath war es ein sehr schwieriges Spiel. Er kam nicht zu vielen Chancen, wurde von Oliver Hüsing gut aus dem Spiel genommen. Da das Spiel auch häufig durch lange Bälle geprägt war und sich Dresden generell wenige Chancen herausspielte, war es für den technisch-veriserten Österreicher nicht leicht, sich in Szene zu setzen.  Doch in der 59. Spielminute war es dann soweit. Horvath löste sich gut und spielte einen mustergültigen Pass auf Jeremejeff, der nun freien Zug zum Tor hatte.  Der Neuzugang der Dresdner vergab diese Gelegenheit allerdings leichtfertig. In der 62. Spielminute war der Arbeitstag von Horvath auch zu Ende. Der Österreicher musste verletzt raus, ihn ersetzte Rene Klingenburg.

Zu Toren sollte es in dieser Partie jedoch noch kommen. In der 68. Spielminute traf Patrick Ebert aus 23 Metern per Freistoß zum 1:0. Von nun an zogen sich die Dresdner vermehrt zurück und lauerten auf Kontermöglichkeiten. Heidenheim tat sich schwer das Spiel zu machen und musste in der 82. Spielminute den nächsten Rückschlag hinnehmen. Dresden-Neuzugang Jeremejeff gelang doch noch sein Tor, er erhöhte auf 2:0. Heidenheim machte weiter Druck und konnte sogar noch den Anschlusstreffer durch Thomalla erzielen, doch die Niederlage konnten sie nicht mehr abwenden.

Dresden gelang also ein Befreiungsschlag, der auch dringend notwenig war. Insgesamt geht der Dresdner-Sieg auch in Ordnung, für Heidenheim schmerzt die Niederlage, die vermutlich eher unerwartet kam. Wie lange jedoch Sascha Horvath ausfällt ist noch unklar, dem ÖFB-Legionär ist eine schnelle Genesung zu wünschen, um alsbald wieder auf dem Platz zu stehen.

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