Trotz zweier Stangenschüsse von Georg Margreitter und Guido Burgstaller für den 1. FC Nürnberg im Heimspiel gegen den Karslruher SC mussten sich die Franken am 13. Spieltag der 2. Deutschen Bundesliga mit einem Punkt zufrieden geben. Vor dem Spiel ging es für beide Österreicher-Klubs um den Anschluss an die obere Tabellenregionen. Bei der torlosen Nullnummer standen gleich vier rot-weiß-rote Legionäre in der Startelf ihrer Mannschaften. Neben Margreiter und Burgstaller standen auch Alessandro Schöpf (FCN) und Erwin “Jimmy” Hoffer (KSC) im ersten Aufgebot.

 

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Legionärscheck

Im Montagabendspiel der 2. Deutschen Bundesliga duellierten sich zwei Österreicher-Klubs und beide Mannschaften hatte dasselbe Ziel: Den Kontakt zur Spitzengruppe herzustellen. Nach 90 Minuten und einer Feldüberlegenheit der Nürnberger konnten der KSC einen Punkt aus dem Grundig-Stadion entführen.

Guido Burgstaller war einer der Aktivposten im Offensivspiel der Nürnberger. Mit sieben abgefeuerten Torschüssen und fünf Torschussvorlagen strahlte der Topscorer vom 1. FC Nürnberg die größte Gefahr aus. Der ÖFB-Stürmer war über die volle Distanz im Einsatz und hatte in der 14. Spielminute bei einem Stangenschuss Fortuna nicht an seiner Seite.

Alessandro Schöpf stand ebenfalls über 90 Minuten auf dem grünen Rasen und auch der U21-Teamspieler hatte mit sieben Torschuss-Vorlagen auch großen Anteil an den Offensivaktionen der Franken. Mit 21 Sprints und 73 Ballkontakten hat der junge Tiroler abermals unter Beweis gestellt, dass er ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft ist.

Georg Margreitter organisierte die Defensivreihen des FCN über die gesamte Spielzeit mit seiner gewohnten Ruhe und konnte sich regelmäßig bei Standardsituationen gefährlich im gegnerischen Strafraum präsentieren. In der 61. Spielminute setzte sich der Abwehrspieler überragend im Luftkampf durch und köpfte den Eckball von Schöpf unglücklich an die Stange. Mit 85% gewonnen Zweikämpfen hatte der ehemalige England-Legionär die beste Quote aller Feldspieler und mit 75 Ballkontakten gemeinsam mit seinem Mitspieler Sepsi die meisten Ballkontakte.

Erwin “Jimmy” Hoffer konnte seine Schnelligkeit bis zur 64. Spielminute kaum zu seinem Vorteil nutzen und hatte dementsprechend kaum Strafraumaktionen zu verbuchen. Mit nur einem Torschuss bzw. einer Vorlage konnte er nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen in der 2. Deutschen Bundesliga anknüpfen.

Am 14. Spieltag warten auf beide Klubs schwierige Aufgaben. Der KSC muss sich im Heimspiel am Freitag gegen Aufstiegsaspiranten VfL Bochum beweisen. Der 1. FC Nürnberg trifft “An der alten Försterei” auf die Eisernen aus Berlin.

Highlights

Hochauflösende Video-Highlights des aktuellen Spieltags der 1. Deutschen Bundesliga, der 2. Deutschen Bundesliga und der Premier League findet ihr bei den Kollegen von Sky Sport Austria.

 

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