Inter Mailand, SSC Neapel und nun Paris Saint Germain. Die Liste der Top-Klubs, die an ÖFB-Nationalspieler Valentino Lazaro interessiert sind, wird immer länger. Vor allem die Franzosen sollen den Österreicher nun genauer unter die Lupe genommen haben und seine Auftritte gegen Slowenien und Nordmazedonien beobachten lassen. Auch wenn das Gerücht auf den ersten Blick etwas absurd klingt, macht es bei genauerem Hinsehen deutlich Sinn.


Valentino Lazaro ist nach seinen Top-Leistungen bei Hertha BSC Berlin, momentan einer der heiß umworbensten ÖFB-Nationalspieler auf dem Markt. Zahlreiche Vereine sind am Rechtsaußen der Berliner dran, doch besonders PSG will sich die Dienste des Österreicher sichern. Dort soll er langfristig, die Nachfolge von Dani Alves antreten, sowie Kylian Mbappe auf dem Flügel entlasten. Neben seinen spielerischen Qualitäten, überzeugt die Pariser vor allem, die variable Einsetzbarkeit des Nationalspielers. Dieser kann sowohl als Außenverteidiger, als auch als Flügelspieler eingesetzt werden und erbringt stets Top-Leistungen. Lazaro gelangen in der abgelaufenen Spielzeit, in der er zumeist als Rechtsverteidiger auftrat, sieben Assists und drei Tore, womit er einer der offensivstärksten Außenverteidiger der Bundesliga war.

Mit seiner offensiven Spielweise, wäre Lazaro der ideale Ersatz für Dani Alves, welcher ebenfalls über einen großen Offensivdrang verspürt. Zudem sind beide technisch hochveranlagt, extrem schnell und stark im Umschaltspiel. Da der Österreicher auch auf dem rechten Flügel agieren kann, wäre er auch ein geeigneter Vertreter für Kylian Mbappe, sollte dieser ausfallen. Lazaros Marktwert wird auf 15. Mio. € taxiert, seine Ablöse dürfte allerdings deutlich höher ausfallen. Für einen Verein wie PSG, sollte diese allerdings locker zu stemmen sein, wollen diese den bisherigen Ersatz-Rechtsverteidiger Thomas Meunier, der unter anderem bei Manchester United im Gespräch ist, ohnehin abgeben.

Ob die Berliner Lazaro tatsächlich abgeben, oder der Österreicher selbst konkrete Wechselabsichten hegt, ist auch fraglich. Lazaro selbst sagte zwar in einem Interview „dass er sich bei Hertha BSC Berlin, zwar wohl fühle und gerne bleiben würde“ später jedoch auch „dass er einem Transfer zu einem Top-Klub nicht abgeneigt sei und er gerne wieder international spielen würde“, was ihm der deutsche Traditionsklub nächste Saison, nicht bieten kann. Sollte PSG tatsächlich ein Angebot vorlegen und ihr Interesse verschärfen, düfte Lazaro für die Berliner, nicht zu halten sein. Zudem gibt es neben den Parisern noch zahlreiche andere Interessenten, wodurch ein Transfer Lazaros, sehr wahrscheinlich ist.

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