Wie allen bereits bekannt ist, legt die COVID19-Pandemie nicht nur den Fußball, sondern auch das ganze öffentliche Leben in Europa lahm. Mit der gesundheitlichen Krise geht eine Wirtschaftskrise einher, die einkommensschwächere Menschen an den Rand der Existenz bringt. In Deutschland und anderen Ländern reagieren Fußballer und Funktionäre darauf und leisten Abhilfe.


Während der Corona-Krise zeigen die Spieler von Borussia Möchengladbach einen Akt der Solidarität, indem sich die gut bezahlten Fußballer ebenfalls Gedanken über Menschen im Arbeitsumfeld machen. Die Profis des fünffachen deutschen Meisters, zu denen der ÖFB-Legionär Stefan Lainer dazugehört, verzichten daher auf Teile ihres Gehaltes, damit die Einkommen und die Jobs der Klubangestellten weiter gesichert sind und diese somit ihre Fixkosten decken können. Auf dem Twitteraccount des Vereins äußerte sich der Max Eberl zur vorbildlichen Aktion:

https://twitter.com/borussia/status/1240565124471144448

 

Die deutschen Nationalspieler gaben am Tag zuvor bekannt, gemeinsam 2,5 Mio € als Soforthilfe für soziale Zwecke bereitzustellen.

 

Daneben entschieden sich auch hochrangige deutsche Funktionäre wie Joachim Löw, Oliver Bierhoff und Joachim Watzke auf ihre Saläre zu verzichten, die anderen Maßnahmen zugute kommen sollen. Sogar aus dem Ausland scheinen die Initaitiven nicht aufzuhören. Paul Pogba rief an seinem Geburtstag zum Spendenaufruf, bei dem der Erlös und 27.000 € von dem Weltmeister persönlich, der UNICEF zugute kam. Lichtblicke wie diese geben der Gesellschaft mehr Hoffnung und Kraft diese schwierige Phase zu überstehen.

 

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