Marcel Sabitzer hat beim 5:0-Heimsieg seines FC Bayern gegen den SC Freiburg am 10. Spieltag der deutschen Bundesliga zum Endstand getroffen. Damit haben die Bayern ihre kleine Krise vorerst überwunden.

Die Bayern, bei denen Sabitzer zu Beginn auf der Bank saß, gingen bereits nach 13 Minuten durch einen Kopfballtreffer von Serge Gnabry in Führung. Die zunehmende Dominanz des Rekordmeisters gipfelte in der 33. Minute im 2:0 durch Stürmer Eric Maxim Choupo-Moting. In der zweiten Halbzeit machten die Bayern schnell mit einem Doppelschlag alles klar, zuerst traf Leroy Sane in der 53. Minute zum 3:0, zwei Minuten später stellte Sadio Mane dank einem Fehler von ÖFB-Verteidiger Philipp Lienhart zum 4:0. Lienhart spielte bei den Freiburgern durch, Michael Gregoritsch wurde in der 56. Minute ausgewechselt. In der 76. Minute kam dann Marcel Sabitzer ins Spiel, der vier Minuten später nach einer unfreiwilligen Vorlage von Lienhart zum Endstand einnetzte.

Die Bayern liegen damit mit 19 Punkten auf Platz zwei der Tabelle, vier Punkte hinter Spitzenreiter Union Berlin. Der SC Freiburg belegt mit 18 Punkten den dritten Platz.

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