Nach den Juni-Länderspielen geht der Poker um die Zukunft von Martin Hinteregger weiter. Der vom FC Augsburg an Eintracht Frankfurt verliehene Verteidiger soll – wenn es nach den Plänen von Adi Hütters Frankfurtern geht – bei der SGE bleiben. Der FCA soll eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro fordern. Jetzt steigt laut Sport Bild aber auch noch ein Verein aus der Premier League in den Poker ein.


So soll Cyrstal Palace am Österreicher dran sein – und könnte Hintereggers Transfersumme weiter in die Höhe treiben. Außerdem sind die Verhandlungen zwischen der Eintracht und dem FCA-Manager laut SGE-Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing hart. „Stefan Reuter ist ein harter Verhandlungspartner, das kann sich noch hinziehen„, so Steubing im Kicker. Fest steht jedenfalls, dass Frankfurt Hinteregger, der im Frühjahr bei der SGE überzeugt hat, behalten möchte.

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