Der SC Freiburg setzt in der deutschen Bundesliga seinen Erfolgslauf fort und stürzt den VfL Wolfsburg tiefer in die Krise. Mit verantwortlich dafür war auch ein österreichischer Export – Philipp Lienhart brachte den SC vor der Pause mit seinem zweiten Saisontor mit 1:0 in Führung.


Der SC Freiburg bleibt in der Bundesliga nach wie vor die bisherige Überraschungsmannschaft der Saison. Der Club aus dem Breisgau setzte sich gegen den VfL Wolfsburg mit 2:0 durch und sichert sich dadurch vorübergehend den dritten Tabellenrang. In einer an Torchancen ausgeglichenen Partie brachte Philipp Lienhart die Freiburger mit einem Abstauber nach einer knappen halben Stunde mit 1:0 in Führung und stellte mit seinem zweiten Saisontreffer den Pausenstand her.

Lucas Höler verbuchte mit seinem dritten Tor in der laufenden Spielzeit etwa 20 Minuten vor dem Ende dann den Endstand. Somit setzte es für den VfL nach der Niederlage in Salzburg nun einen weiteren Tiefschlag. Die Elf von van Bommel konnte die letzten fünf Meisterschaftsspiele nicht mehr gewinnen, der letzte volle Erfolg datiert vom 11.09., als der Spielvereinigung Greuther Fürth besiegt werden konnte. Ob der Negativspirale stürzte das Team von Pavao Pervan und Xaver Schlager auch auf den achten Tabellenrang ab.