Die Luft für Michael Gregoritsch wird in Augsburg immer dünner. Nach einer bisher schwachen Saison mit nur wenig Einsatzzeit, suspendierte ihn der Verein vorerst und strich ihn für das kommende Spiel gegen Hertha BSC aus dem Profikader. Auch am Trainingsbetrieb darf der Österreicher nicht teilnehmen.


Die Suspendierung gilt zunächst bis Dienstag, eine Verlängerung jener ist jedoch nicht ausgeschlossen. Grund für die Strafe war ein zuletzt gegebenes Interview des ÖFB-Legionärs, in welchem er offen kundgab, dass er Augsburg, der geringen Einsatzzeit wegen, im Winter verlassen möchte. Bislang kommt Gregoritsch auf lediglich 370 Spielminuten, in denen ihm weder ein Tor, noch eine Vorlage gelang.

FCA-Geschäftsführer Stefan Reuter bezeichnete Gregoritsch Interview als ein „No-Go“ und meinte, dass solche Aussagen in einem Mannschaftssport nichts zu suchen hätten. Der österreichische Nationalspieler habe nun Zeit, sein Verhalten zu überdenken und sich intensive Gedanken dazu zu machen. Ob Gregoritsch nach dem Ablauf seiner Suspendierung wieder in den kader der Fuggerstädter zurückkehrt bleibt fraglich, es scheint als nähere sich seine Zeit in Augsburg dem Ende.

Die Angst des Trainers vor der Offensive

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