Das gestrige Spiel der beiden österreichischen Trainer Adi Hütter und Oliver Glasner konnte Hütter für sich entscheiden. Eintracht Frankfurt konnte mit dem wichtigen Sieg (4:3) im Spitzenduell gegen den VfL Wolfsburg einen entscheidenden Sieg einfahren und somit die Chance auf die erstmalige Champions-League Teilnahme wahren. Die Eintracht liegt nun auf Tabellenplatz vier in der deutschen Bundesliga, einen Punkt hinter dem VfL Wolfsburg und mit sieben Punkten Vorsprung auf den direkten Verfolger Borussia Dortmund

“Ein absoluter Husarenritt”, so bezeichnete Adi Hütter das gestrige Top-Spiel in der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg. Die Spannung war von Beginn an spürbar und beide Mannschaften wollten den Ton angeben. Daichi Kamada (8.), Luka Jović (27.), Andre Silva (54.) und Erik Durm (61.) erzielten die Treffer für die Eintracht und ebneten damit den wichtigen Sieg gegen die Wolfsburger. Aus Wolfsburger Sicht trafen Ridle Baku (6.) und Wout Weghorst (46.). Der 4:3 Treffer gelang den Wolfsburger nicht durch einen eigenen Spieler, sondern per Eigentor durch Tuta in der 85. Minute. Die Wolfsburger gingen trotz starker Leistung als Verlierer vom Feld. Der letzte Heimsieg gegen die Wolfsburger liegt schon eine lange Zeit zurück, die Hütter-Elf konnte das letzte Mal im eigenen Stadion am 24. Jänner 2016 gegen die “Wölfe” einen Sieg einfahren. Klarer Weise enttäuscht zeigt sich Oliver Glasner nach dem Spiel, “Wenn wir hier drei Tore schießen, sollten wir eigentlich als Sieger vom Feld gehen.”

Die beiden österreichischen Top-Trainer dürfen auf eine Champions-League Teilnahme hoffen, die beiden Verfolger Dortmund und Leverkusen liegen nun sieben bzw. zehn Punkte zurück. 

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