Am 28. Spieltag der deutschen Bundesliga konnte Bayern München klar mit 4:1 auswärts gegen den SC Freiburg gewinnen. Marcel Sabitzer erzielte dabei seinen ersten Treffer für die Münchner, bei denen ein Fauxpas bei einer Einwechslung für Gesprächsstoff sorgte.


Nachdem die erste Halbzeit ziemlich ausgeglichen war und es torlos in die Kabinen ging, brachte Leon Goretzka die Bayern in der 58. Minute per Kopf in Führung. Allerdings dauerte es nur fünf Minuten, ehe Freiburg, bei denen Philipp Lienhart durchspielte, durch Nils Petersen ausgleichen konnte. In der 73. und 82. Minuten trafen die beiden Flügelspieler Serge Gnabry und Kingsley Coman und brachten die Bayern somit mit 3:1 in Führung. Sabitzer gelang in der sechsten Minute der Nachspielzeit der Endstand, als er trocken per Flachschuss traf.

Der ÖFB-Legionär war vorher schon im Zentrum der Aufmerksamkeit. So wurde er in der 85. Minute für Coman eingewechselt, der Franzose registrierte aber nicht, dass er das Feld verlassen sollte und die Bayern spielten für einige Sekunden mit zwölf Mann. Ob, und welche Konsequenzen es für den Rekordmeister gibt, steht noch nicht fest.

Mit dem Sieg konnten die Bayern ihren Vorsprung auf Verfolger Dortmund, der mit 4:1 gegen Leipzig verlor, auf neun Punkte ausbauen, während Freiburg mit 45 Punkten auf Platz fünf liegt und drei Punkte Rückstand auf Champions League-Platz vier hat.

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