Zwölf lange Spiele hat Michael Gregoritsch auf sein viertes Saisontor warten müssen. Am Samstag war es dann endlich soweit, im Duell gegen Adi Hütters Eintacht Frankfurt traf der Steirer selbst und legte einen Treffer vor und war so maßgeblich am 3:1-Auswärtssieg von Augsburg beteiligt.


Stärker ins Spiel fanden dennoch die Frankfurter. Mit nur wenig Änderungen gegenüber dem Benfica-Spiel ging die Mannschaft von Adi Hütter nach einem weltklasse Kopfball von Goncaio Paciencia mit 1:0 in Führung. In der Folge machte sich aber die Müdigkeit bei der Heimmannschaft bemerkbar und Augsburg wusste dies gekonnt auszunutzen. Durch zwei Tore des erst 21-jähirgen Marco Richters drehte Martin Schmidts-Team die Partie noch vor der Pause. Zu allem Überfluss musste dann Martin Hinteregger verletzungbedingt raus und Fernandes sah nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte und musste vorzeitig unter die Dusche. Augsburg machte sich die zahlenmäßige Überlegenheit zu Gute und kam zu vielen Torchancen. Doch erst Gregoritsch konnte in der 84. Spielminute aufs hochverdiente 3:1 stellen. Nach starker Übersicht von Augsburg-Urgestein Daniel Baier schloss der 24-Jährige wunderschön ins lange Eck ab. Durch die drei Punkte befreit sich Augsburg ein Stück und hat nun sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Frankfurt hingegen muss um die Champions League-Teilnahme zittern. Durch den Ausrutscher ist es nur noch ein Punkt, den die Eintrach Vorsprung auf Gladbach hat.

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