Bayern München ist zum 29. Mal bzw. zum siebten Mal in Folge Deutscher Meister. Die Bayern gewinnen daheim gegen die Hütter-Elf Eintracht Fankfurt am 34. und letzten Spieltag in der 1. Deutschen Bundesliga mit 5:1. David Alaba spielte beim Meister durch und erzielte die zwischenzeitliche 2:1-Führung. Die Frankfurter mit Martin Hinteregger in der Startelf verpassen zwar die UEFA Champions League, spielen aber dank Schützenhilfe aus Mainz in der Qualifikation der UEFA Europa League.


Die Münchner gehen bereits nach vier Minuten durch Kingsley Coman in Führung und drücken auf das zweite Tor. Doch die Bayern nutzen die Torchancen nicht und Frankfurt nützt nach dem Seitenwechsel die erste große Topchance. Sebastian Haller erzielt in der 50. Minute den Ausgleich. Nur drei Minuten später schlagen die Bayern durch David Alaba zurück. Der Österreicher staubt nach einem abgewehrten Müller-Schuss zum 2:1.

Nach dem 3:1 durch Renato Sanches folgte ein emotionales Highlight. Die eingewechselte Bayern-Legende Franck Ribery erzielte bei seinem letzten Spiel für die Bayern sein 86. Tor und damit das 4:1. Und dann trifft auch noch Arjen Robben nach Alaba-Assist in seinem letzten Match im Bayern-Dress zum 5:1. Bei den Bayern steht damit eine lange Nacht bevor. Die Münchner dürfen durch den Heimsieg über den nächsten Meistertitel jubeln. Borussia Dortmund ist trotz eines 2:0-Sieges bei Borussia Mönchengladbach Vize-Meister.

Für die Eintracht und Adi Hütter geht das Frühjahr auch noch versöhnlich zu Ende. Die Frankfurter spielten eine tolle Saison und waren in der Liga lange auf UEFA Champions League Kurs. In der Europa League schaffte es die Eintracht bis ins Halbfinale – die Doppelbelastung bis in den Mai hinein wirkte sich aber auf die Ergebnisse in der Liga. Die Elf von Coach Adi Hütter ist nach drei Niederlagen am Stück aus den Champions League-Rängen gerutscht.

Da FSV Mainz daheim gegen Hoffenheim in den Schlussminuten aber noch den 2:2-Auslgeich erzielt und das Spiel am Ende sogar noch gewinnt, sind die Frankfurter zumindest vor Hoffenheim und damit in den Europacup-Plätzen geblieben. Die Hütter-Elf spielt damit als Tabellensiebter in der UEFA Europa-League Qualifikation.

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