Christoph Baumgartner hat bei der 4:2-Auswärtsniederlage seiner TSG Hoffenheim bei Eintracht Frankfurt am 14. Spieltag der deutschen Bundesliga sein drittes Saisontor erzielt. Mit diesem Ergebnis versinkt Hoffenheim allerdings immer weiter im Niemandsland der Tabelle.

Bevor das Spiel angepfiffen wurde, gab es schon das erste Highlight aus österreichischer Sicht, Martin Hinteregger wurde nach seinem überraschenden Karriereende im Sommer offiziell von der Eintracht verabschiedet. 

Danach legte Frankfurt im Spiel bärenstark los. Zuerst brachte Djibril Sow den Europa-League-Sieger in der sechsten Minute nach einem Gestocher in Führung, zwei Minuten später erhöhte Randal Kolo Muani mit einem Abstauber auf 2:0. Als Eric Junior Dina Ebimbe in der 29. Minute nach einer wunderbaren Kombination auf 3:0 stellte, schaute alles nach einer klaren Angelegenheit für die Frankfurter aus. Danach folgte allerdings der große Auftritt von Christoph Baumgartner, der aus kurzer Distanz zum 3:1-Pausenstand einköpfte. Als Ozan Kabak wenige Sekunden nach Wiederanpfiff sogar auf 3:2 stellte, keimte bei Hoffenheim wieder Hoffnung auf, diese wurde allerdings zehn Minuten später durch Jesper Lindström zerstört, der formstarke Däne stellte auf 4:2. Danach holte sich Baumgartner, der durchspielte, in der 81. Minute noch die gelbe Karte ab. Am Spielstand änderte sich aber nichts mehr, es blieb beim 4:2.

Mit diesem Sieg liegt die Elf von Oliver Glasner mit 26 Punkten auf Platz vier in der Tabelle, fünf Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München. Die TSG liegt mit 18 Punkten auf Rang zehn und damit im Niemandsland der Tabelle. Beim letzten Spieltag vor der Weltmeisterschaft empfängt Hoffenheim am Samstag den VfL Wolfsburg, Frankfurt ist am Sonntag bei Mainz 05 zu Gast.

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