Deutschland

Christoph Baumgartner leitet Hoffenheim-Sieg über Frankfurt ein, Oliver Glasner verliert die Fassung

Der 31. Spieltag der deutschen Bundesliga hatte für zwei Österreicher komplett unterschiedliche Verläufe zu bieten. Beim 3:1-Sieg der TSG Hoffenheim über Eintracht Frankfurt durfte sich [spielerprofil spieler=“Christoph Baumgartner“] über ein Tor freuen, während [spielerprofil spieler=“Oliver Glasner“] rundum unzufrieden war. 

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Nachdem Hoffenheim mitten im Abstiegskampf steckt und die Eintracht zuvor neun Bundesligaspiele in Serie nicht gewinnen konnte, hatte das Spiel für beide Mannschaften eine große Bedeutung. Die Heimmannschaft kam allerdings viel besser ins Spiel und Christoph Baumgartner erzielte bereits in der achten Minute per Kopf das 1:0. Danach plätscherte das Spiel bis zur 40. Minute vor sich hin, ehe Andrej Kramaric per Foulelfmeter den zweiten Treffer für die Kraichgauer erzielte. Als wäre das für die Eintracht nicht genug, erzielte Ihlas Bebou in der Nachspielzeit der ersten Hälfte sogar noch das 3:0.

In der 48. Minute bekam Hoffenheims Stanley Nsoki für gefährliches Spiel die rote Karte, mehr als der 3:1-Anschlusstreffer durch Mario Götze in der 54. Minute war für Frankfurt aber nicht drin.

Vor allem Trainer Oliver Glasner war mit der gesamten Situation unzufrieden. In der 44. Minute bekam er die rote Karte, nachdem er einen zweiten Ball aufs Spielfeld warf und nach dem Spiel setzte er zu dieser Wutrede an, nachdem ein Journalist seiner Mannschaft fehlenden Einsatz vorwarf:

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Die Eintracht liegt nach der katastrophalen Rückrunde mittlerweile auf Platz neun in der Tabelle, das internationale Geschäft ist in der Liga mittlerweile außer Reichweite, man hat aber noch immer über den Pokal die Chance, auch nächstes Jahr Europa aufzumischen.

Hoffenheim liegt mit 32 Punkten auf Rang 14, Platz 16 und 17 sind jeweils vier Punkte entfernt.

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