Union Berlin verpasst die Pokal-Sensation denkbar knapp. RB Leipzig schießt erst in der Nachspielzeit den 2:1-Siegestreffer und steht damit zum dritten Mal im DFB-Pokalfinale.


Dabei gehört die erste Halbzeit den Eisernen, die in Leipzig auch in Führung gehen. Sheraldo Becker trifft in der 25. Minute nach tollem Pass von Christopher Trimmel. Der Österreicher kommt über Rechtsaußen und spielt den Ball mit erstem Kontakt halbhoch, messerscharf und präzise in den Strafraum zur zweiten Stange, wo Becker wartet.

Nach der Pause kommt Leipzig besser ins Spiel und dreht die Partie. André Silva (61./Elfmeter) und ein toller Kopfball von Joker Emil Forsberg (94.) entscheiden die Partie zugunsten der roten Bullen. Konrad Laimer spielt durch und trifft mit den Leipzigern im Finale auf Freiburg mit Philipp Lienhart.