Der FC Bayern steht am 4. Juli im DFB-Pokal-Finale und trifft auf Bayer Leverkusen, dabei hatten die Münchner ein hartes Stück Arbeit zu verrichten. 


Nach überlegener ersten Halbzeit mit hochverdienter Führung zitterte sich der deutsche Rekordmeister gegen Eintracht Frankfurt zu einem glücklichen 2:1-Sieg. Waren die Bayern noch in der ersten Hälfte tonangebend, kippte die Partie in Halbzeit zwei komplett. 

14 Minuten waren in der Allianz Arena gespielt, da durften die Bayern schon jubeln. Ivan Perisic brachte die Hausherren in Führung. Hochkarätige Chancen auf das zweite oder gar dritte Tor wurden ausgelassen und so kam es wie es kommen musste. In der 69. Minute erzwang Danny Da Dosta förmlich das Ausgleichstor. Auch in der Folge blieben die Hessen, die spielbestimmende Mannschaft. 

Doch statt der 2:1-Führung für die Frankfurter gingen die Bayern neuerlich in Führung. Einer schöne Kombination auf engsten Raum verwertete Robert Lewandowski in der 74. Minute zum Vorteil für die Bayern. In der Folge gelang es weder den offensiver werdenden Österreichern Stefan Ilsanker und Martin Hinteregger, die beide durchspielten, noch ihren Teamkollegen den Ausgleich zu erzielen.

Am Ende fährt der FC Bayern nach beherztem Kampf gegen Eintracht Frankfurt nach Berlin. Adi Hütter und der Eintracht können jedoch mit erhobenem Haupt die Niederlage analysieren.