Der Hallescher FC konnte nach insgesamt vier Niederlagen und einem Unentschieden wieder voll anschreiben, der Sieg über KFC Uerdingen (2:1) gelang allerdings erst in den letzten Spielminuten und war an Spannung kaum zu überbieten. Eingeleitet wurde der Sieg in der 90. Minute durch Stipe Vucur.


Nach einer torlosen ersten Halbzeit war es allerdings ein Uerdinger, der den 0:1 Führungstreffer erzielte. Mike Feigenspan spitzte den Ball aus spitzem Winkel mit einem herrlichen Chip absolut sehenswert ins Tor, vorbei an Tormann Sven Müller. Lange Zeit konnte der Hallesche FC keine wirklich gefährliche Torchance verzeichnen. In der 87. Minute musste sich Müller erneut auszeichnen um das 0:2 zu verhindern. Doch dann kamen die magischen Schlussminuten aus Sicht des Halleschen FC.

Kurz vor der 90. Spielminute versuchten sie irgendwie, den Ball vors Tor zu bekommen und es gelang ihnen auch. Stipe Vučur versenkte das Leder aus 16 Metern, abgefälscht vom Gegenspieler und unhaltbar für Hintermann Lukas Königshofer zum verdienten 1:1 Ausgleich. Es war Vučur’s zweiter Saisontreffer und der tat richtig gut. Der gebürtige Salzburger war in den vergangenen Spielen nicht immer sattelfest in der Halleschen Defensive, aber Offensiv leitete er mit dem wichtigen Treffer den wichtigen Sieg für die Truppe von Florian Schnorrenberg ein. Keine zwei Minuten später war es dann letztendlich soweit, der Top-Torjäger der Haller Terrence Boyd erzielte mit seinem 15. Saisontreffer den wichtigen Treffer zum 2:1 Entstand. 

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