Joshua vs Klitschko war am Wochenende Jungs! Im Finale des russischen Pokals zwischen Ural Jekaterinburg und Lokomotiv Moskau ging es in der Nachspielzeit ziemlich rund.

In der Nachspielzeit krachten Edgar Manucharyan und Artem Fidler von Jekaterinburg auf den Ex-Schalker Jefferson Farfan und den brasilianischen Stürmer Ari von Lokomotiv Moskau. Die Folge: Vier Rote Karten für die Übeltäter. Das hatte aber keinen Einfluss mehr auf das Ergebnis. Moskau gewann mit 2:0 und sicherte sich somit schon das siebente Mal in der Vereinsgeschichte den russischen Pokal. Die Tore für die Hauptstädter erzielten die zwei russischen Mittelfeldspieler Igor Densiov und Aleksey Miranchuk.

In der Liga geht es am Montag gegen Anzhi Makhachkala. Der Rückstand auf die internationalen Startplätze beträgt sieben Punkte. Ural Jekaterinburg spielt auch am Montag gegen den Tabellenletzten KS Samara. Die europäischen Startplätze sind nicht erreichbar, denn derzeit liegt Ural Jekaterinburg auf dem 11. Tabellenrang. Auf die Abstiegsplätze haben sie sechs Punkte Vorsprung. 

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