Der SK Rapid Wien steht nach einem 2:1-Auswärtssieg über Lechia Gdansk in der dritten Runde der European-Conference-League-Qualifikation. Ein früher Doppelschlag sorgte für den Aufstieg.

Nach dem 0:0 im Hinspiel startete Rapid engagiert ins Spiel und ging in der 16. Minute durch einen abgefälschten Schuss von Neuzugang Nicolas Kühn in Führung. Keine zwei Minuten später wurde Guido Burgstaller im Sechzehner gelegt, den fälligen Elfmeter verwandelte Marco Grüll mit etwas Glück. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit wenig Chancen auf beiden Seiten, ehe Lukasz Zwolinski den Gastgeber in der 82. Minute wieder heranbrachte. Rapid überstand die Schlussoffensive der Polen allerdings unbeschadet und steht somit in der dritten Runde.

Dort trifft man auf Neftchi Baku aus Aserbaidschan, die nach der 0:2-Hinspielniederlage das Rückspiel gegen Aris Limassol mit 3:0 für sich entscheiden konnten. Das Hinspiel findet am 4. August in Aserbaidschan statt, das Rückspiel eine Woche später in Wien.

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