Der SK Rapid Wien hat das Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde der European Conference League in Aserbaidschan gegen Neftchi Baku 2:1 verloren. Ein Tor in der Nachspielzeit lässt Rapids Aufstiegshoffnungen allerdings am Leben.

Das Spiel begann munter mit Chancen auf beiden Seiten. Rapids Ante Bajic scheiterte in der 17. Minute an der Latte, ein Abschluss von Marco Grüll in der 20. Minute fiel zu zentral aus. Zwei Minuten vor der Pause ging der Gastgeber in Führung. Ataa Jaber schoss knapp vor der Strafraumgrenze, Kevin Wimmer fälschte den Ball unglücklich über Niklas Hedl hinweg ab. Die zweite Halbzeit begann sehr unkonzentriert und fehleranfällig von Rapid und folgerichtig erhöhte die Heimmannschaft auf 2:0. Michael Sollbauer, Niklas Hedl und Patrick Greil machten in der 60. Minute allesamt eine unglückliche Figur und Kenny Saief bedankte sich, indem er den Ball ins leere Tor schob. In der Folge schlief das Spiel ein wenig ein, Rapid konnte erst in der Nachspielzeit wieder für Gefahr sorgen. Nach zwei vergebenen Chancen von Greil und Nicolas Kühn erzielte Guido Burgstaller nach Vorarbeit von René Kriwak mit der letzten Aktion den 2:1-Anschlusstreffer und lässt damit Rapids Aufstiegshoffnungen am Leben.

Das Rückspiel findet kommenden Donnerstag um 20:30 Uhr in Wien statt. Bereits am Dienstag bestreiten Sturm Graz (20:30 Uhr – nach 0:1 im Hinspiel gegen Dynamo Kiew) und der WAC (18:00 Uhr – nach 0:0 im Hinspiel gegen Gzira United) ihre Rückspiele.

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