Granit Xhaka leitete mit seinem Hammer aus rund 20 Metern die Wende im Spiel gegen Serbien ein. Sein Torjubel sorgte allerdings für Diskussionen – der defensive Mittelfeldspieler von Arsenal hat seine Wurzeln im Kosovo und seinen “Adler-Jubel” empfanden viele serbische Fans als Provokation. Der Schweizer bestritt aber nach dem Spiel politische Beweggründe: “Es war eine Botschaft an die Menschen, die mich unterstützt und nie links liegen gelassen haben. In meiner Heimat, wo meine Wurzeln sind. Das war für sie. Es war Emotion pur”. In der Nachspielzeit gelang Xherdan Shaqiri nach einem Konter sogar der 1:2-Siegtreffer. Die Schweiz hält jetzt bei vier Punkten und hat den Aufstieg ins Achtelfinale selbst in der Hand. In der letzten Runde der Gruppenphase treffen die Eidgenossen auf Costa Rica.


VIDEO: Granit Xhaka mit dem 1:1 gegen Serbien

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