Im Hinspiel des UEFA Europa League-Sechzehntelfinale erspielte sich der LASK mit dem 1:1 in Alkmaar eine tolle Ausgangsposition für das Rückspiel. U-21 Teamspieler Marko Raguz schoss das einzige Tor der Linzer.


Bereits in der ersten Minute bewahrte der Videoschiedsrichter den LASK vor einem frühen Rückstand. Nach einem vermeintlichen Foul von Rene Renner an Myron Boadu wurde aus dem Elfmeter ein Freistoß. Diesen konnte Alexander Schlager anschließend parieren. Danach hatte der AZ Alkmaar mehr Ballbesitz, jedoch machten die Oberösterreicher das erste Tor. Wie im letzten Spiel gegen Salzburg, traf Marko Raguz nach einem weiten Einwurf von James Holland zum 0:1. Die lauf- und kampfreudige Spielweise des Teams von Valérian Ismaël, brachte Dominik Frieser 16 Minuten später ebenfalls gefährlich vor das Tor, allerdings ohne Erfolg.

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Die zweite Halbzeit war bis zur Schlussphase zur Missgunst der Fans von Chancenarmut geprägt. Bis auf eine abgefälschte Flanke von João Klauss und einen Schuss von Oussama Idrissi gab es keine nennenswerte Torgelegenheit. In der 84. Minute schaltete sich dann der Videoschieschiedsrichter erneut ein, dieses mal gegen den österreichischen Tabellenführer. Nach einem Freistoß von Calvin Stengs spielte Holland mit ausgestrecktem Arm den Ball. Den daruffolgenden Elfmeter versenkte Teun Koopmeiners zum Ausgleich. Nach der letzten vergebenen Möglichkeit von Philipp Wiesinger in der Nachspielzeit per Kopf, endete das Spiel mit 1:1. Der LASK kann sich mit dem Unentschieden nach einer sehenswerten Leistung zufrieden geben und in einer Woche im Rückspiel auf der Linzer Gugl den Aufstieg in das Achtelfinale fixieren.

 

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