Der FC Salzburg steht nach dem klaren 4:0-Sieg gegen den FC Brügge am Donnerstag Abend im Achtelfinale der UEFA Europa League. Von einem vergebenen Elfmeter gleich zu Beginn ließ sich das Team von Marco Rose nicht aus der Ruhe bringen und steigt mit einem Gesamtscore von 5:2 verdient in die nächste Runde auf.


Salzburg startet überfallsartig

Mit zwei Änderungen ging Coach Marco Rose in die wichtige Partie: Für André Ramalho und Fredrik Gulbrandsen standen Jerôme Onguéné und Patson Daka in der Startelf. Die Ausgangslage für die Salzburger war vor dem Spiel klar: Nur ein Sieg würde den Aufstieg sichern können. Allerdings reichte ein Resultat von 1:0 nach der knappen 1:2-Niederlage im Hinspiel aus. Dieser Gedanke schien das Team zu beflügeln: Nach ein paar guten Chancen schon in den ersten Minuten wurde in der 10. Minute Daka im gegnerischen Strafraum vom Torhüter zu Fall gebracht. Den dafür verhängten Elfmeter setzte Munas Dabbur allerdings direkt auf den gegnerischen Schlussmann und vergab die große Möglichkeit auf ein schnelles 1:0. 

Die Mozartstädter wollen mehr 

Salzburg blieb aber am Drücker und in der 17. Minute bereits zog Jungstar Xaver Schlager nach schöner Vorlage von Hannes Wolf aus knapp 20 Metern ab und traf zum 1:0. Mitte der ersten Halbzeit schalteten die Salzburger zwar etwas zurück, in der 29. Minute gibt es allerdings schon wieder etwas zu feiern: Nach einem schönen Doppelpass von Patson Daka und Marin Pongracic ließt sich Daka diese Chance nicht nehmen und netzte ins kurze Eck zum 2:0 ein. Brügge hatte in der Folge zwar mehr vom Spiel, die Tore schossen aber die Mozartstädter: Kurz vor der Pause (43. Min) steckte Xaver Schlager schön auf Patson Daka durch, der gekonnt ins lange Eck traf. 

Brügge kann nichts mehr entgegensetzen

Nach der Pause nahmen die Offensivaktionen auf beiden Seiten ab. Salzburg schaltete einen Gang zurück und von Brügge kam nur wenig. Die Salzburger kamen durch Dabbur, Minamino und Daka noch zu einigen Chancen. Brügge drängte zum Schluss noch zunehmend auf den Anschlusstreffer – kurz vor Ende der Nachspielzeit sorgte Munas Dabbur aber mit einem schönen Schlenzer für die Krönung einer hervorragenden Leistung.

Vom verschossenen Elfmeter nicht entmutigen lassen

Fazit: Die Salzburger haben insgesamt ihre Favoritenstellung untermauert und ließen sich durch eine knappe Niederlage und auch durch einen verschossenen Elfmeter nicht aus der Ruhe bringen. Der FC Salzburg steht verdient im Achtelfinale!

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