Der Ausschluss der russischen Vereine aus dem Europacup wirkt sich auch auf Österreich aus. Der Vizemeister der Saison 2021/22 rückt eine Runde auf, Österreich hat damit bereits drei Starter in einer Gruppenphase fix.

Der internationale Sportgerichtshof CAS bestätigte den Ausschluss der russischen Verein aus dem Europacup 2022/23. Somit steigt der österreichische Vizemeister der Saison 2021/22 erst in der 3. Qualifikationsrunde (Verfolgerweg), uns somit eine Runde später als unter normalen Umständen, in die Quali zur UEFA Champions League ein. Das somit gleichbedeutend mit er fixen Qualifikation für die Gruppenphase der UEFA Europa Conference League. Würde der Vizemeister in der 3. Qualifikationsrunde der Champions League ausscheiden, würde das den Wechsel ins Play-Off der Europa League bedeuten. Scheidet man dort ebenfalls aus, spielt man in der Gruppenphase der Conference League weiter.

Die anderen Startplätze der österreichischen Vereine bleiben unverändert. Der Meister spielt fix in der Gruppenphase der Champions League. Der Cupsieger oder der Dritte der Meisterschaft steigen im Play-Off der Europa League ein, was gleichzeitig zumindest die Gruppenphase der Conference League bedeutet. Der Vierte der Meisterschaft und der Sieger des Europacup-Playoff müssen durch die Qualifikation für die Conference League.

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