399 Tage nachdem die WM-Qualifikation mit einem knappen 2:1-Sieg in Georgien begonnen hat, endet sie heute mit dem Auswärtsspiel in Chisinau gegen das bisher sieglose Moldawien. Zahlreiche Verletzungen führen dazu, dass sich das Nationalteam heute stark von jener Elf unterscheiden wird, die zu Beginn der Qualifikation aufgelaufen ist. Nach dem Sieg am Freitag gegen Serbien fehlen Teamchef Marcel Koller heute auch noch der gelbgesperrte Aleksandar Dragovic und Stefan Ilsanker, der eine Zehenverletzung erlitten hat. Erzgebirge Aue-Legionär Dominik Wydra wurde nachnominiert.

Wie immer möchten wir vorausschicken, dass es uns bei unseren Gedankenexperimenten nicht darum geht, die Aufstellung vom Teamchef zu erraten, wir wollen hier nur unsere Gedanken mit euch teilen und zu einer konstruktiven Diskussion anregen.

Im Tor geben wir auch heute wieder Heinz Lindner das Vertrauen. Der 27-Jährige zeigte gegen Serbien eine gute Partie und ist bei der derzeitigen Tormannsituation, zumindest so lange Robert Almer noch verletzt ist, Österreichs Nummer eins.

In der Abwehr sind aufgrund der zahlreichen Ausfälle die Alternativen schon recht rar gesät. Angesichts der Dichte an talentierten jungen Spielern, ist die Situation allerdings eine tolle Chance, um den Jungen zu weiteren Einsatzminuten zu verhelfen. Maximilian Wöber, Kevin Danso und Moritz Bauer waren bereits gegen Serbien in der Startaufstellung zu finden. Neu ins Team rutscht bei uns Philipp Lienhart, der den gelbgesperrten Aleksandar Dragovic ersetzen soll. Der Freiburg-Legionär würde damit zu seinem Teamdebüt kommen und das im Schnitt 21 Jahre junge Abwehrquartett komplettieren.

Im Mittelfeld kommt es aufgrund des Ausfalls von Stefan Ilsanker ebenfalls zu einer gezwungenen Änderung gegenüber dem Serbien-Spiel. Wir entschieden uns dazu, Florian Grillitsch etwas zurückzuziehen und dem Hoffenheimer die Aufgaben neben Kapitän Julian Baumgartlinger zukommen zu lassen. Dabei wird Grillitsch vor allem für den Spielaufbau der wichtigere Akteur sein. Auf den Flügeln bleiben Marko Arnautovic und Florian Kainz im Team. Neu bekleidet wir jedoch die Position hinter der Solospitze. Louis Schaub zeigte zuletzt zwei starke Leistungen im Nationalteam und hat sich einen Platz in der Startaufstellung verdient.

Ganz vorne darf sich erneut Guido Burgstaller versuchen, der gegen Serbien in seinem 11. Länderspiel endlich seinen ersten Treffer bejubeln konnte.

Unsere Aufstellung:

 

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