Der neunte Spieltag in der 2. deutschen Bundesliga hatte auch wieder einiges zu bieten. Unter anderem einen Matchwinner namens Konstantin Kerschbaumer und einen Aufsteiger in ungeahnten Höhen!

Alles dazu und noch mehr in unserem Legionärscheck der zweiten deutschen Bundesliga!

1. FC Kaiserslautern – SpVgg Greuther Fürth 3:0 (0:0)

Tore: Sebastian Andersson (71., 74., 80.)

Legionäre im Einsatz: Phillipp Mwene und Stipe Vucur

Kaiserslautern konnte nach einem Katastrophenstart den ersten Saisonsieg einfahren. Der Schwede Sebastian Andersson schoss „Lautern“ mit einem Neun-Minuten-Hattrick zum Sieg über Greuther Fürth. Phillipp Mwene stand wieder von Beginn auf dem Platz und konnte das erste Tor von Andersson per Flanke vorbereiten. Er konnte noch 57% seiner Zweikämpfe gewinnen und kam auf 66 Ballkontakte. Stipe Vucur stand im Vergleich zum letzten Spiel gegen Union Berlin, wieder von Beginn auf dem Platz und konnte 86 % seiner Zweikämpfe gewinnen. Lukas Gugganig kam bei der Gastmannschaft nicht zum Einsatz. 

1. FC Nürnberg – Arminia Bielefeld 1:2 (0:0)

Tore: Mikael Ishak (79.) bzw. Andraz Sporar (61.) und Konstantin Kerschbaumer (88.)

Legionäre im Einsatz: Georg Margreitter bzw. Manuel Prietl und Konstantin Kerschbaumer

Arminia Bielefeld bleibt auch gegen Nürnberg ungeschlagen. Mit einem Last-Minute-Sieg setzt sich die Arminia auf den Relegationsplatz. Die Gäste gingen durch Sporar in der 61. Minute in Führung. Der FC konnte in der 79. wieder ausgleichen, jedoch gab es in der 88. Minute noch einen Lucky Punch auf der Gäste-Seite. Unser Legionär Konstantin Kerschbaumer erzielte sein zweites Saisontor und verhalf den Bielefeldern zu drei Punkten. Manuel Prietl war bei den Gästen auch über die volle Spielzeit im Einsatz. Er kann eine starke Zweikampfquote von 90% aufweisen und brachte 83% der Pässe an den Mann. Bei Nürnberg wurde Georg Margreitter für Cedric Teuchert in der 89. Minute eingewechselt. Lukas Jäger verbrachte das Spiel auf der Bank. 

Holstein Kiel – VfL Bochum 3:0 (2:0)

Tore: Manuel Riemann (22.), Rafael Czichos (42.), Dominic Drexler (68.)

Legionär im Einsatz: Lukas Hinterseer

Holstein Kiel mischt weiterhin die zweite Bundesliga auf. Durch Tore von Riemann, Czichos und Drexler sichern sich die Norddeutschen wieder einen Dreipunkter. Niklas Hoheneder verfolgt das Spiel wieder nur von der Bank aus und wartet noch immer auf seinen ersten Startelfeinsatz. Bochum muss nach dem Sieg gegen Ingolstadt, wieder eine Niederlage hinnehmen. Lukas Hinterseer war wieder von Beginn an auf dem Feld, jedoch fand er heute nicht so richtig ins Spiel. Kein Torschuss und eine miserable Passquote von 62% stehen auf seiner Habenseite. Kevin Stöger stand heute nicht im Kader, da er eine Sperre absitzen muss. 

Erzgebirge Aue – Union Berlin 1:2 (0:0)

Tore: Sören Bertram (73.) bzw. Marcel Hartel (55.) und Sebastian Polter (71.)

Legionäre im Einsatz: Dominik Wydra bzw. Christopher Trimmel

„Eiserner“ Sieg im Erzgebirge. Der Hauptstadt-Klub ist nach dem 5:0-Sieg gegen Kaiserslautern wieder erfolgreich. Marcel Hartel und Sebastian Polter waren die Torschützen für die Union, Sören Bertram konnte in der 73. Minute noch den Anschlusstreffer für Aue erzielen. Beim „Österreicher-Klub“ kam dieses Mal nur Christopher Trimmel zum Einsatz. Der Burgenländer kam auf 61 Ballbesitzphasen und konnte 75% seiner Zweikämpfe gewinnen. Auf der anderen Seite war Dominik Wydra im Einsatz. Trotz starker Passquote (94 %) und passabler Zweikampfquote (86 %) konnte er nicht die Niederlage seiner Mannschaft nicht verhindern.

1. FC Heidenheim – Dynamo Dresden 0:2 (0:1)

Tore: Niklas Kreuzer (26.) und Peniel Mlapa (53.)

Legionäre im Einsatz: Nikola Dovedan bzw. Patrick Möschl ab 93. Minute

Dynamo Dresden setzt sich erwartungsgemäß gegen Heidenheim mit 0:2 durch. Die Tore für die Gäste erzielten Kreuzer und Mlapa. Somit findet sich Dynamo auf dem 10. Platz wieder und Heidenheim bleibt im Abstiegskampf. Nikola Dovedan stand bei der Heimmannschaft von Beginn an auf dem Platz und konnte vier Torschüsse abgeben. Ansonsten war er sehr quirlig, im Abschluss herrscht noch Handlungsbedarf und auch die Passquote mit 45% ist mehr als ausbaufähig. Bei den Gästen kam Patrick Möschl erst in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte in das Spiel und konnte somit nicht mehr entscheidend in das Spiel eingreifen. Sascha Horvath verbrachte das Spiel auf der Bank. 

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