HIGHLIGHTS DFB-Pokal: Burgstaller erzielt Siegestor, Onisiwo feiert sein Comeback – 12terMann

Torerfolg für Guido Burgstaller: Beim DFB-Pokal-Viertelfinalsieg des FC Schalke 04 gegen den VfL Wolfsburg erzielte der 28-Jährige den entscheidenden Treffer. Neben Burgstaller, spielte auch Alessandro Schöpf von Anfang an. Beim 1. FSV Mainz 05 feierte Karim Onisiwo, nach langer Verletzungspause, sein Comeback. Der FC Bayern München feierte einen 6:0-Auswärtssieg gegen den SC Paderborn, David Alaba spielte durch. Werder Bremen musste sich Bayer Leverkusen mit 4:2 nach Verlängerung geschlagen geben, Zlatko Junuzovic spielte durch, Florian Kainz wurde in der 91. Minute ausgewechselt.

Eintracht Frankfurt – 1. FSV Mainz 05 3:0

Tore: Rebic (17.), Hack (Eigentor, 53.), Mascarell (62.)

ÖFB-Legionäre im Einsatz: Karim Onisiwo

Zum ersten Mal seit dem 30. September stand Karim Onisiwo, nach überstandener Verletzung, wieder auf dem Feld. Der 25-Jährige konnte aber nicht mithelfen, eine Niederlage der Mainzer zu verhindern. Nach 17 Minuten gingen die Frankfurter mit 1:0 in Führung – Ante Rebic war der Torschütze. Das 2:0 fiel in der 53. Minute: Alexander Hack traf ins eigene Tor. Für den 3:0-Endstand sorgte Omar Mascarell in der 62. Minute. Mainz war in der Offensive zu selten gefährlich, Frankfurt nutze die Fehler der 05er eiskalt aus. Die Eintracht steht, wie schon im Vorjahr, im Halbfinale des DFB-Pokals.

📽 Die Highlights des Spiels


Schalke 04 – VFL Wolfsburg 1:0

Tor: Guido Burgstaller (10.)

ÖFB-Legionäre im Einsatz: Guido Burgstaller, Alessandro Schöpf

Das Siegtor fiel bereits in der zehnte Minute: Guido Burgstaller bekam den Ball in den Lauf gespielt, ließ den mitgelaufenen Jeffrey Bruma aussteigen und schoss den Ball ins lange Eck. Auch nach seinem Tor sorgte Burgstaller oft für Gefahr im Wolfsburger Strafraum – besonders im Zusammenspiel mit Marko Pjaca. Neben dem 28-Jährigen Kärntner kam auch Geburtstagskind Alessandro Schöpf zum Einsatz. Wolfsburg sorgte erst in der 24. Minute für Unruhe: Einen Schuss von Admir Mehmedi konnte Ralf Fährmann zur Ecke klären, kurz verhinderte die Latte den Ausgleich der Wolfsburger. Danach fehlte den Wölfen Ideen, Schalke stand defensiv gut. In der 85. Minute hatte Wolfsburg noch einmal die Chance auf den Ausgleich, Leon Goretzka rettete aber knapp vor der Linie. Es blieb beim 1:0 der Schalker, Burgstaller (sah in der 92. Minute die Gelbe Karte) wurde Man of the Match. Schalke 04 erreicht zum ersten Mal, seit dem Pokalsieg im Jahr 2011, das DFB-Pokal-Halbfinale.

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SC Paderborn – FC Bayern München 0:6

Tore: Coman (19.), Lewandowski (25.), Kimmich (42.), Tolisso (55.), Robben (86.; 89.)

ÖFB-Legionäre im Einsatz: David Alaba

Nach Vizemeister RB Leipzig und Pokalsieger Borussia Dortmund, bekam es der FC Bayern München im DFB-Pokal-Viertelfinale mit dem Drittligist SC Paderborn zu tun. Nach der ersten Halbzeit stand es schon 3:0 für die Münchner: Kingsley Coman (19.), Robert Lewandowski (25.) und Joshua Kimmich (42.) waren die Torschützen. Auch nach der Pause erzielten die Bayern drei Tore. Corentin Tolisso (55.) und ein Doppelpack von Arjen Robben (86.; 89) sorgten für den 6:0-Endstand. Beim deutschen Rekordmeister kehrte David Alaba in die Startelf zurück und spielte durch. In der 67. Minute brachte der 25-Jährige eine gefährliche Flanke in den Strafraum, die fast ihren Weg ins Tor fand. Die Münchner stehen zum neunten Mal in Folge im DFB-Pokal-Halbfinale.

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Bayer Leverkusen – Werder Bremen 4:2 n.V.

Tore: Kruse (4.), Johannsson (7.) bzw. Brandt (31.; 55.), Bellarabi (111.), Havertz (118.)

ÖFB-Legionäre im Einsatz: Zlatko Junuzovic und Florian Kainz (bis Minute 91)

Zwei frühe Tore brachten Werder Bremen in Führung: Nach vier Minuten traf Maximilian Kruse per Foulelfmeter, drei Minuten später lupfte Aron Johannsson den Ball ins Tor. Vor dem 2:0 spielte Zlatko Junuzovic Kruse an, der den Treffer von Johannsson auflegte. Julian Brandt erzielte einen Doppelpack (31., 55.) und konnte das Spiel ausgleichen. Vor der Pause hatte Florian Kainz zwei gute Möglichkeiten um für Werder zu erhöhen, seine Schüsse wurden jedoch von Bayer-Tormann Bernd Leno pariert. Die Partie ging in die Verlängerung, da in der regulären Spielzeit keine Tore mehr fielen. Gleich zu Beginn der Extraspielzeit wurde Kainz ausgewechselt, für ihn kam Ishak Belfodil ins Spiel (91.). Es war allerdings ein anderer Joker, der das Spiel entschied: In der 111. Minute drückte Karim Bellarabi, nach einem Freistoß, den Ball über die Linie – 3:2 für die Werkself, die das Spiel drehen konnte. Der 18-Jährige Kai Havertz sorgte für den 4:2-Endstand (118.). Leverkusen steht zum ersten Mal seit 2009 wieder im Halbfinale des DFB-Pokals.

Ramazan Özcan und Marco Friedl saßen beide auf der Bank, Julian Baumgartlinger stand nicht im Kader.

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